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Vincent Feigenbutz trifft auf Ryno Liebenberg

Auch der deutsche Boxsport nimmt im neuen Jahr wieder Fahrt auf. Am 17. Februar veranstaltet das Sauerland-Team in Ludwigsburg. Hauptkämpfer dieses Events ist Vincent Feigenbutz, der seinen IBF Inter-Conti im Supermittelgewicht verteidigen will. Darüber hinaus wird auch der vakante GBU Inter-Conti ausgeboxt. Der Gegner ist in Deutschland kein Unbekannter: Ryno Liebenberg aus Südafrika. Weitere Kämpfe sind geplant. Es werden u.a. auch Denis Radovan und Leon Bunn in den Ring steigen.

Mit diesem Kampf wird man sehen, ob die nächste Entwicklungsstufe des 22-jährigen Karlsruher gezündet hat. Nach seiner Niederlage gegen Giovanni de Carolis hat Feigenbutz 6 Kämpfe gewonnen. Zwischenzeitlich gab es Trainerwechsel, immer wieder ein bisschen „Luftveränderung“ in slovenischen und anderen Trainingslagern, neue Einflüsse und die Rückkehr nach Karlsruhe. Feigenbutz ist ohne jeden Zweifel als Boxer gewachsen. Dazu gehört auch, dass er nicht jeden Gegner gleich mit der Brechstange bezwingen will. Dennoch gewann er 5 von diesen 6 Kämpfen vorzeitig.

Ryno Liebenberg konnte seinen größten Erfolg mit dem Sieg über Denis Grachev feiern. Im nächsten Kampf handelte er sich allerdings seine erste Niederlage gegen den kolumbianischen Top-Boxer Eleider Alvarez ein. Liebenberg gilt als zäher Gegner, der nicht so leicht zu knacken ist. In 2 Kämpfen gegen Enrico Kölling war er nur knapp unterlegen. Für den Südafrikaner geht es im Kampf gegen Feigenbutz um mehr als nur Sieg oder Niederlage oder den Gürtel. Er ist hoch motiviert, diesmal den Ring als Sieger zu verlassen. Gelingt ihm das nicht, erleidet seine Karriere einen weiteren Knick nach unten und er verschwindet weiter in die Bedeutungslosigkeit, als ihm lieb sein kann. Genau das macht ihn gefährlich.

Das Team um Vincent Feigenbutz ist sich darüber im Klaren, dass Liebenberg Alles versuchen wird um eine weitere Niederlage zu vermeiden. Der 34-jährige wird alles auf eine Karte setzen und Feigenbutz offensiv angreifen. Hier muss Feigenbutz beweisen, was er in den letzten 2 Jahren gelernt hat: Gute Defensive und Geduld. Kein brachiales Boxen. Er muss sich seinen Gegner zurecht legen und ggf. auf seine Gelegenheit warten. Falls notwendig, muss er eben auf einen Punktsieg über die volle Distanz gehen. Neben der erforderlichen Kondition, gehört dazu in jeder Runde gute Aktionen zu zeigen und keine Runde unnötig wegzuschenken.

Schafft Feigenbutz einen klaren Sieg über Liebenberg, hat er die nächste Stufe seiner Karriereleiter erklommen. Schafft er es nicht, wird er womöglich in Zukunft wieder mehr Zeit für das Angeln haben.

Das Event wird am 17. Februar im TV auf Sport 1 zu sehen sein. Als Kommentator wird Tobias Drews u.a. von Boxexperten wie Axel Schulz und Regina Halmich unterstützt.

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