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Andy Ruiz jr vs Ray Austin – Abbruch wegen Handverletzung

Auch am Samstag blieb Andy Ruiz jr ungeschlagen und erhöhte seine Kampfbilanz auf 27 Siege bei 18 vorzeitigen Erfolgen. Der 26-jährige in Kalifornien lebende Mexikaner verteidigte seinen NABF-Tuitel im Schwergewicht gegen den Boxveteranen Ray Austin. Der 45-jährige „Rainman“ aus Cleveland / Ohio stand nach 2 Niederlagen (2010 gegen Odlanier Solis und 2011 gegen Bermane Stiverne) zuletzt 2014 im Ring und besiegte dabei den Journeyman Earl Ladson. Man hätte glauben können, dass er mit einem Sieg seine Karriere beenden wollte. Um so mehr verwunderte es, dass er noch einmal gegen einen fast 20 Jahre jüngeren Boxer in den Ring stieg. Man kann davon ausgehen, dass es der schnöde Mammon war, dem Austin nicht widerstehen konnte.

In diesem Titelkampf kam Austin allerdings nicht sehr weit. Angeblich hatte er sich bereits in Runde 1 verletzt und stieg nach 4 Runden mit Hand-aua aus. Ergebnis: Ein RTD 4 Sieg für Ruiz jr, der damit seinen Listenplatz im IBF-Ranking stärkte. Ruiz lag vor dem Kampf bei der IBF auf Platz 8 und hat gute Aussichten, womöglich um den Titel kämpfen zu können. Als Kandidat für eine freiwillige Verteidigung Joshuas kommt er genau so in Frage, wie für einen zukünftigen Eliminatorkampf gegen Kubrat Pulev.

Yasmin Rivas vs Ana Maria Lozano – Wieder Kampfabbruch wegen Cut

Die Mexikanerin Yazmin Rivas (34(10)-9-1) ist scheinbar vom Pech verfolgt. Im Januar verlor sie während der WBC-Convention recht unglücklich ihren WBC-Titel im Bantamgewicht an Catherine Phiri aus Sambia. Der Kampf endete in Runde 6, weil Rivas einen großen Cut über dem rechten Auge hatte und nach Meinung des Ringrichters nicht weiterkämpfen konnte. Damals sprach man von „selber Schuld“ weil sie wohl am Vorabend des Kampfes etwas lange gefeiert hatte und gegen Phiri nicht voll fit war. Da es keine Rückkampfvereinbarung gab und der Gürtel erst einmal in Afrika verbleibt, versuchte sie nun sich erneut für einen Titelkampf zu qualifizieren. Soweit – so gut.

Am vergangenen Samstag sollte es für Rivas gegen Ana Maria Lozano (12(9)-4(1)-0) aus Venezuela um den WBC-Interim-Titel gehen. In Runde 3 kam es zu einem unbeabsichtigten Zusammenprall der Köpfe. Das Ergebnis dieser ungewollten Begegnung war ein riesiger Cut über Rivas linkem Auge. Auf Anraten des Ringarztes wurde der Fight abgebrochen. Der Kampf wurde bei Boxrec als „Unentschieden“ eingetragen. Eigentlich sollte man annehmen, dass es ein „NoContest“ sein müsste. Aber egal. Yazmin Rivas hatte Pech und wird auf eine neue Chance noch etwas warten müssen. Es ist anzunehmen, dass der Kampf gegen Lozano zu gegebener Zeit eine Neuauflage findet.

Mariana Juarez vs Tamao Ozawa – WBC International im Superfliegengewicht

Foto: Pepe Rodriguez

Heute will in Mexiko City das Frauenbox-Urgestein Mariana „Barby“ Juarez im 55. Fight ihrer Karriere den WBC-International Gürtel gegen die Japanerin Tamao Ozawa verteidigen. Ebenfalls bei dieser Veranstaltung dabei: Der altbekannte Marco Antonio Periban, der den bisher in 10 Kämpfen ungeschlagenen Argenmtinier German Rafael bezwingen will.

Die Veranstaltung findet in der „Arena Coliseo“ statt. Diese Halle ist seit der Eröffnung im April 1943 eine der besten und ehrwürdigsten Kampfsportstätten Mexikos. Selbstverständlich wird der Kampfabend von „Mexico Televisa“ live übertragen. Die Boxbegeisterung der Mexikaner ist auch ohne große Titelkämpfe groß genug. Man muss sich fragen, woran es denn liegt, dass diese Begeisterung immer weiter wächst, während man in Deutschland Angst haben muss, dass der Boxsport immer mehr leidet und die TV-Zuschauer wegbleiben.

Carlos Zarate vs Alfonso Zamora – Ein Hassduell von 1977

So sieht es aus, wenn 2 ungeschlagene mexikanische Weltmeister aufeinander losgehen. Carlos Zarate war zu diesem Zeitpunkt WBC-Champ, Alfonso Zamora der WBA-Weltmeister im Bantamgewicht. Zarate war in 45, Zamora in 29 Kämpfen ungeschlagen. Es ging in diesem Fight nicht um ihre Titel, sie wollten nur untereinander ausmachen, wer der Bessere ist. Für den Kampf gab es je 125 000 Dollar.

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Über Flüssigkeiten, Felix Sturm und Muttertag

Ein Beitrag von Uwe Betker:

Der diesjährige Muttertag, am 08. Mai, war ein schöner sonniger Tag. Und es war der letzte Tag, an dem sich Felix Sturm überlegen konnte, ob er denn die B-Probe öffnen lassen will. Wir erinnern uns: Felix Sturm (49 Kämpfe, 40 Siege, 18 durch KO, 5 Niederlagen, 1 durch KO, 3 Unentschieden) steht im Verdacht, in seinem letzten Kampf gegen Fjodor Tschudinow (15 Kämpfe, 14 Siege, 10 durch KO, 1 Niederlage), am 20. Februar in Oberhausen, gedopt gewesen zu sein. Die WM-Revanche konnte Sturm nicht unumstritten nach Punkten für sich entscheiden. Laut Presseberichten wurde in der A-Probe die anabole Substanz Hydroxy-Stanozolol gefunden. Die Frist für die Öffnung der B-Probe lief, soweit ich es richtig mitbekommen habe, am 09. Mai ab.

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WE LOVE MMA München

Der Vorverkauf für die 29. Ausgabe startet am 12. Mai

Deutschlands größte nationale Mixed Martial Arts-Serie We love MMA feierte 2016 eine grandiose Premiere in der bayrischen Landeshauptstadt. Am 18. Februar 2017 bauen die MMA-Kämpfer den Oktagon erneut in der Kleinen Olympiahalle in München auf.

Die 29. Ausgabe von We love MMA verspricht eine spektakuläre Fightcard. 12 Mixed Martial Arts Kämpfe in den verschiedensten Gewichtsklassen werden die Besucher in München von ihren Sitzen reißen. Die Veranstalter werden auch in Bayern wieder einen Frauen-Fight präsentieren!

WeLoveMMA19_Brunner vs. Muradov M Weiterlesen

Lucas Browne: Auch die B-Probe positiv

Foto: Lucas Browne (privat)

Der Weltverband WBA hat auf seiner Seite einen inoffiziellen Artikel von Robert Ecksel veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass der Australier Lucas Browne des bisher angeblichen Dopings durch die Auswertung der B-Probe überführt sei. Gleichlautende Meldungen sind auch auf anderen Internetseiten aufgetaucht. Gemäß diesen Nachrichten wurde auch in der B-Probe von Browne die Substanz Clenbuterol nachgewiesen. Sein TKO10-Sieg über Ruslan Chagaev im März wird damit zu einem „NoContest“.

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Toni Kraft – Sportler des Jahres 2015

Eine Pressemitteilung von Petkos Gym München

München/Waldkraiburg – Große Ehrung für Toni Kraft (22) aus dem Boxstall von Alexander Petkovic und Nadine Rasche – und diesmal sogar außerhalb des Ringes. In seiner Heimatstadt Waldkraiburg wurde der ältere der boxenden Brüder (“Kraft-Paket” aus Bayern) zum Sportler des Jahres 2015 gewählt. In der Laudatio würdigten Bürgermeister Robert Pötzsch und Sportreferent Andreas Marksteiner den Erfolg des noch so jungen Spitzensportlers im vergangenen Jahr. Toni Kraft holte nach 32 Jahren den Titel des Deutschen Meisters (BDB) im Halbschwergewicht der Profis wieder nach Bayern.

Toni Kraft _Bürgermeister Robert Pötzsch

Im Rahmen des Festaktes in Waldkraiburg betonten die beiden Lokalpolitiker, dass sich Toni schon mal den Termin für die nächste Sportlerwahl freihalten soll. Schließlich wurde Toni Kraft im Januar dieses Jahres Juniorenweltmeister und im April internationaler deutscher Meister. Trainer und Manager Alexander Petkovic: “Und das war hoffentlich noch nicht das Ende der Erfolgsleiter.”

Noch vor den großen Sommerferien soll Toni Kraft wieder im Ring für Schlagzeilen sorgen. Nadine Rasche und Petko planen einen Kampfabend mit all den Stars aus ihrem Gym in Dachau. Neben Toni werden auch wieder sein Bruder James Kraft nach auskurierter Handverletzung, Emre Cukur, Vartan Avetisyan und vor allem auch wieder Howik Bebraham in den Ring klettern.

Fatih Keles – Im Eiltempo an die Spitze

Eine Pressemitteilung von ECB Hamburg

ECB-Neuzugang vor zweitem Profi-Kampf

Am 24. April feierte Fatih Keles in Hamburg sein Profi-Debüt, nicht mal drei Wochen später steigt die neue ECB-Hoffnung im Weltergewicht schon wieder in den Ring.

In Berlin bekommt es Keles mit dem erfahrenen Lokalmatadoren Mazen Girke zu tun. Girke ist schon seit 14 Jahren Profi und hat fast 80 Kämpfe bestritten.

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Sebastian Tlatlik – Düsseldorfer Profi-Boxer unterliegt im EM-Kampf

Ein Beitrag von: Manfred Fammler/Freudenreich Professional Boxing

Fotos: (C) Sebastian Tlatlik

Der Traum ist aus. Sebastian Tlatlik unterlag in einem harten Kampf dem russischen Europameister im Superfedergewicht (bis 59 kg) Evgeny Chuprakov durch technischen KO in der fünften Runde. Ausschlaggebend war letztendlich die starke Physis des Titelverteidigers, der der 33-jährige Düsseldorfer nichts entgegenzusetzen hatte.

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