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Boxen Heute: Banks vs Mitchell, Malignaggi vs Broner, Bika vs Periban

Top-Card im Barcleys – Center, New York

banksFür Freunde des Boxsports ist der heutige Boxabend in New York ein besonderes Highlight, weil bei dieser Veranstaltung gleich 3 Top-Kämpfe stattfinden. Neben einigen anderen Kämpfen auf der Undercard haben „Golden Boy Promotion“ in Zusammenarbeit mit „Showtime“ und der „New York State Athletic Commission“ für ein hochklassiges Event gesorgt.

Geburtstagskind Johnathon Banks, der heute 31 wird, tritt zum 2. mal gehen Seth Mitchell an. Die erste Begegnung der beiden Schwergewichtler endete mit einem TKO 2-Sieg für Banks. Beide sollten bereits im Februar erneut gegeneinander antreten, was wegen einer Handverletzung von Banks nicht zu Stande kam. Der Kampf heute entscheidet darüber, wer Träger des WBC-International-Gürtels wird oder bleibt und darüber, wer demnächst eventuell einen Chance auf einen WBC-Titelkampf bekommt. Für beide geht es also um Einiges und keiner von Beiden will sich eine Niederlage leisten. Die Chancen stehen 50:50. Banks hat auf seiner Facebookseite schon mal einen Löwen mit blutverschmiertem Maul gepostet. Hinweis dazu: „Ich bin hungrig“. Ob es ihm allerdings gelingen wird, seinen Erfolg zu wiederholen ist nicht sicher. Zumindest weiß Mitchell jetzt, dass Banks auch zurück schlagen kann, wenn er will.

Der 2. WBC-Kampf findet im Supermittelgewicht um den jetzt vakanten Titel zwischen dem Australier Sakio Bika und dem Mexuíkaner Marco Antonio Periban statt. Bei diesem Kampf wird es richtig „knallen“, da beide als solide Puncher bekannt sind, wobei Bika auf einiges mehr an Erfahrung aus Kämpfen gegen Top-Gegner vorweisen kann. Der Kampfausgang ist ungewiss. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass der Mexikaner zu seiner ersten Niederlage kommt. Der Sieger dieser Begegnung wird vorerst WBC-Weltmeister, muss sich aber sobald Andre Ward wieder fit ist, diesem stellen, weil Ward von der WBC die Stellung eines Weltmeisters im Ruhestand zugebilligt und das Recht hat, gegen den amtierenden WM anzutreten, sobald er wieder gesund ist und in den Ring zurück kehrt. Eine ähnliche Regelung erlaubte es z.B. auch Vitali Klitschko, nach seiner langen Verletzungspause sofort wieder um den Titel zu kämpfen.

Eine weitere WM wird nach Version der WBA im Weltergewicht ausgetragen. Hier stehen sich der 32-jährige Paul Malignaggi und der 23-jährige Adriean Broner gegenüber. Bei diesem Kampf ist es vielleicht am schwersten einen Sieger vorher zu sehen. Malignaggi ist Titelträger Er konnte gegen den Ukrainer Senchenko durch TKO 9 Weltmeister werden. Zuvor hatte er bereits Cotto eindeutig nach Punkten besiegt. Vielleicht ist er in der Form seines Lebens und ein hervorragender Techniker. Broner bestreitet seine ersten Kampf im Weltergewicht. Ob ihm dieser Aufstieg gleich um 2 Gewichtsklassen bekommen ist, muss man abwarten. Er muss vielleicht keine KO-Niederlage fürchten, aber ob der den Titel erkämpfen kann, ist nicht sicher. Bisher hat er in 26 Kämpfen 22 mal durch KO siegen können und noch keine Niederlage erlitten. Mal sehen, wie dieser Kampfrekord morgen aussehen wird.

Wer live dabei sein will: (Klick)

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Show oder Nicht-Show, das ist hier die Frage

arik + nikki

Foto: Ünsal Arik, hier mit 3-fach Weltmeisterin Nikki Adler

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ – so das Zitat aus Shakespeares „Hamlet“. Zitiert wird dieser Satz oft in Situationen, die für jemand von existenzieller Bedeutung sind. Eben diese Bedeutung kann auch ein Kampfurteil im Boxsport haben, weil in bestimmten Situationen von Sieg oder Niederlage die weitere Karriere eines Boxers abhängen kann. Fängt sich ein Boxer nach einer langen Serie siegreicher Kämpfe eine Niederlage ein, werden damit oft die vorherigen Erfolge zunichte gemacht.

Zu den Gegebenheiten, um die es hier geht: Eine Boxveranstaltung in Hameln, am 15. Juni 2013. Neben vielen anderen Kämpfen gab es eine Begegnung zwischen dem Regensburger Ünsal Arik [18(18)-1(1)-0] und dem Bosnier Slavisa Simeunovic [4(3)-6(5)-0]. Für Arik sollte das ein Testkampf werden um festzustellen, wie er mit seiner Gewichtsabnahme in einer anderen Gewichtsklasse zurecht kommt. Arik hatte vor, vom Supermittelgewicht 2 Stufen abzusteigen um in Zukunft im Halbmittelgewicht zu kämpfen, weil er sich dort bessere Chancen ausrechnet, weiter vorwärts zu kommen als im stark besetzten Supermittel. Diese Umstellung ging gleichzeitig von statten mit einem plötzlichen Trainer- und Managementwechsel, den Arik vorgenommen hatte. Weiterlesen

Chakhkiev vs Wlodarcyk – Full Fight

Wer den Kampf gestern verpasst hat, hier nochmal eine Aufzeichnung.

Nach einem fulminanten Beginn hofft Rakhim Chakhkiev, dass er den polnischen WBC-Weltmeister vorzeitig bezwingen kann. Doch diese Rechnung ging nicht auf, sondern Chakhkiev verausgabte sich immer mehr und ab dem Ende der 6. Runde begann Wlodarcyk die Lücken zum Kontern zu nutzen, die Chakhkiev mit nachlassender Konzentration bot.

Bei diesem Kampf wurde sicher nicht entschieden, wer der absolut bessere Boxer ist. Die Taktik, der Game-Plan, war das entscheidende Kriterium. Chakhkievs Plan hätte aufgehen können, dafür konnte Wlodarcyk aber zu viel wegstecken, was Chakhkiev an Druck aufbaute. Es gelang Chakhkiev nicht, den Weltmeister zu überrennen. Vielleicht hätte er ab der 5. Runde nur noch locker mitboxen und seinen herausgearbeiteten Vorsprung über die Runden bringen sollen. Aber hinterher ist man eben immer klüger. Für den Mann aus Tobolsk war es die erste Niederlage in seiner Karriere. Er wird wieder kommen, soviel sollte feststehen.

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Wlodarcyk bleibt WBC-Weltmeister

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Durch einen TKO-Sieg in Runde 8 konnte der Pole Krzysztof Wlodarcyk seinen WBC-Titel im Cruisergewicht verteidigen. Dieses Resultat steht eigentlich im Gegensatz zum Kampfverlauf nach Punkten, zumindest in der ersten Kampfhälfte. Rakhim Chakhkiev begann sehr offensiv und es sah so aus, als würde er den Weltmeister nach belieben beherrschen. Gegen Ende der 3. Runde musste Wlodarcyk sogar runter. Die Pause rettete. Danach hätte Chakhkiev vielleicht merken können, dass es nicht so leicht wird, gegen Wlodarcyk zu gewinnen.

Es schien so, als hätte sich der Herausforderer in den ersten Runden schon etwas zu sehr ausgepowert, weil er den Sieg unbedingt erzwingen wollte. Gegen Ende von Runde 6 und 7 bekam er vom Polen dafür jeweils die Quittung, musste nach Treffern runter und wurde angezählt. In Runde 8 kam dann das Ende. Erst ein Niederschlag und nach Anzählen durch einen Kopfhaken. Während Wlodarcyk voll auf Sparflamme geboxt hat, versuchte Chakhiev seinen Gegner zu überrennen. Das das nicht klappt, hätte er vielleicht spätestens ab Runde 4 merken und seinen Stil ändern müssen. Weiterlesen

Hinweis in eigener Sache

Wir haben ab sofort die Kommentar-Funktion hier auf boxenplus.de entfernt, weil es einigen Witzbolden offenbar Spass macht, uns mit Online-Casino Einladungen, Werbung für Brustvergrößerungen usw. einzudecken. Wer einen Kommentar abgeben möchte, kann das sehr gerne auf unserer Facebookseite machen.

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Wlodarcyk vs Chakhiev – Das Wiegen in Moskau

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Schon wieder steht ein Top-Kampf im Cruisergewicht an. Nach Lebedev vs Jones und Huck vs Afolabi 3 werden morgen, am 21. Juni in Moskau Krzysztof Wlodarcyk und Rahkim Chakhkiev in Moskau gegeneinander antreten. Der polnische WBC-Titelträger wird dabei gegen den in Hamburg lebenden Herausforderer antreten, der in diesem Falle fast so etwas wie ein Heimspiel hat. Sollte der Titel den Besitzer wechseln, wovon man durchaus ausgehen könnte, wird es zu einem bereits jetzt vertraglich vereinbarten Rückkampf in Polen kommen.

Der 3. Mann im Ring wird Daniel Van de Wiele sein, der beide Boxer aus vergangenen Kämpfen kennt. Nicht umsonst wird der Belgier „Mr. Boxing“ genannt. Van de Wiele ist einer der am meisten beschäftigten Ringrichter weltweit. In den letzten 30 Jahren hat er etwa schon 1 000 Boxkämpfe geleitet.

Die Punktrichter sind: Bela Florian (Ungarn), Mark Green (Großbritannien) und Predag Alekic (Montenegro). Also im Kampfgericht ist weder ein Pole noch ein Russe vertreten.

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Das erste Zusammentreffen vor einigen Tagen;

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Das Berliner Sommertheater

Ein Beitrag unseres Gastautors Uwe Betker:

Die Sommerpause im Boxen hat noch nicht angefangen, aber das Sommertheater ist schon im vollen Gange. In der größten deutschen Boulevardzeitung wird der Streit, den Ex-Weltmeister Arthur Abraham (40 Kämpfe, 36 Siege, 28 durch KO, 4 Niederlagen, 1 durch KO) mit seinem Veranstalter Sauerland Event um die Kampfbörse für den nächsten Abraham-Kampf führt, öffentlich ausgetragen.
Die Ausgangssituation ist die: Abraham verlor seinen letzten Kampf am 23.03.2013 gegen Robert Stieglitz (47 Kämpfe, 44 Siege, 25 durch KO, 3 Niederlagen, 2 durch KO) durch TKO und verlor damit auch seinen WBO Titel im Super Mittelgewicht. Wann er wieder einen WM Kampf bekommt, ist unklar. Noch unklarer ist, ob er überhaupt noch einmal Weltmeister werden kann. Da aber Abraham zurzeit mit dem Weltmeister der WBO im Cruisergewicht, Marco Huck (39 Kämpfe, 36 Siege, 25 durch KO, 2 Niederlagen, 1 durch KO, 1 Unentschieden), der einzige Boxer des berliner Veranstalters ist, der gute Einschaltquoten bringt, will man Abraham wieder aufbauen. Weiterlesen

Boxen in Velten – Es wird heiß !

schulle 22. juni 2013

Einmal mehr heißt es am 22. Juni „Ring frei!“ in der Ofen Stadthalle Velten. Den Hauptkampf dieses Boxevents bestreiten Marco Schulze und der Tscheche Bonislav Kubin um den GBU-Titel im Supermittelgewicht. Das ist bereits die zweite Begegnung beider Boxer, nachdem der erste Kampf um diesen Gürtel nach Punkten an den Tschechen ging. Wer dabei sein und wissen will, wie das Duell dieses mal ausgeht: Es gibt noch ein paar Karten unter Tel.: 03304 502264

Baden-Württembergischen Meisterschaften im Boxen

Vorkämpfe und Viertelfinale in Sindelfingen vom 15.06. und 16.06.2013

sindelfingenAls erste Meisterschaft überhaupt wurden in Sindelfingen die aktuellen Wettkampfbestimmungen umgesetzt. Das heißt, dass die Männer ohne Kopfschutz gegeneinander antreten. Wie kurz vor der Veranstaltung bekannt wurde, wird auch nach dem neuen Punktesystem gewertet. Das “ten point must”- System bedeutet, dass für den jeweiligen Sieger einer Runde 10 Punkte vergeben werden und für den Verlierer 9, 8, 7 oder 6 Punkte, je nach Deutlichkeit der Unterlegenheit. Ein Unentschieden soll es künftig nicht mehr geben.

„Aufgrund der aktuellen Regeländerungen im Olympischen Boxen, also Wegfall des Kopfschutzes und Einführung des von den Profis her bekannten ”Ten-Point-Must-Systems” bei der Punktwertung, hat sich Sportausschuss des Landesboxverbands Baden-Württemberg (BVBW) entschlossen, dieser Entwicklung mit der Anpassung und Änderung der Ausschreibung der Landesmeisterschaften ab 15. Juni in Sindelfingen und am darauffolgenden Wochenende, 22. und 23. Juni, in Leonberg (Halbfinale und Finale) Rechnung zu tragen.
Also: In den Männerklassen A–B–C entfällt das Tragen eines Kopfschutzes. Bei Kämpfen mit Boxern unter 18 Jahren tragen beide Athleten Helm. In den Frauenklassen ist das Tragen eines Kopfschutzes Pflicht. In allen Gewichtsklassen wird mit 10-Unzen-Handschuhen geboxt. Es wird manuell auf Punktzetteln gewertet.

“Wir wollen unseren Athleten, die schon Anfang September um Meisterehren auf nationaler Ebene kämpfen werden, schon jetzt die Möglichkeit geben, sich bestmöglichst auf diesen Höhepunkt vorbereiten zu können”, erklärt Leistungssportwart Achim Böhme
(Quelle: Boxverbandbw.de)

Bei beiden Änderungen muss man abwarteten, wie sich das entwickelt. Die Kämpfer müssen ihren Kampfstil zum Teil den neuen Bedingungen anpassen. Bei den rund 60 Kämpfen war der Anteil an Platzwunden (Cut’s) relativ hoch. Auch 3 klassische KO’s waren zu verzeichnen. Es ist nun kein Prellbock mehr am Kopf, der doch einiges abgefangen hat. Die Cut’s sind meist durch Kopfstöße zustande gekommen, weil nun kein Kopfschutz mehr vor Verletzungen schützt.

Für den Zuschauer wird es jedoch interessanter, da die Kämpfer nicht mehr anonym Boxen und nur noch nach rot und blau zu unterscheiden sind. Von Anfang bis Ende des Kampfes sind die Athleten zu erkennen.
Das Punktesystem spiegelt nach Meinung einiger nicht unbedingt den Kampfverlauf wieder. Ein vorher knapp gewerteter Kampf (z.B. 12-11) wird nun als ein 5-0 gewertet. Es sehen halt 5 Punktrichter einen Kämpfer vorn.

Mit Igor Teziev (Fit-Boxing Esslingen), Xhek Paskali (MBC Ludwigsburg) und Johann Witt( Boxing Villingen-Schwenningen) standen bei dieser Vor-Meisterschaft hochkarätige Kämpfer für den Ring bereit. In Sindelfingen kam jedoch nur der Esslinger Teziev zum Einsatz. Der amtierende deutsche Meister in der Gewichtsklasse bis 81 Kg dominierte seinen Gegner Andreas Mazara vom BSV Freiburg klar von Beginn an. Der Esslinger konnte den Druck bis zur 3. Runde immer weiter erhöhen, sodass der Kampf in der Dritten Runde vom Freiburger aufgegeben wurde.

Der Ludwigsburger Paslaki, ebenfalls in der Gewichtsklasse bis 81 Kg, kam leider nicht zum Einsatz. Sein Gegner, der Weinheimer Timo Glessmann , verletzte sich in der Aufwärmphase und konnte nicht antreten. Damit stehen Paskali und Teziev in Leonberg im Halbfinale. Sollten beide Ihre Kämpfe gewinnen, stehen sie sich im Finale gegenüber. Ein spannender Kampf ist damit garantiert.

Vor allem in den A-Klassen (mehr als 14 Siege) wurde großartiges Boxen geboten. Hier zeigte sich die gute Ausbildung einzelner Vereine. 

Besonders sehenswert im Halbfinale werden sein:

Welter bis 69 Kg: Magomedov, Anzor  vs. Orsinger, Marcel              
Mittel bis 75 Kg: Danilow, Alexander vs. Hill, Patric                 
Mittel 75 Kg: Kinderknecht, Albert vs. Stromeyer, Simon           
Halbschwer 81 Kg: Baser, Yasin vs. Teziev, Igor                       
Schwer 91 Kg: Scholl, Patick vs. Witt, Johann                     

Halbfinal- und Finalkämpfe finden am 22./23. Juni In Leonberg statt. Veranstaltungsort ist die Georgii-Halle, Gerhard-Hauptmann-Str. 4.

Ramona Kühne vs Lucia Morelli – 13.Juli, Dresden

kühne morelliDamit hätte wohl niemand gerechnet: In Dresden werden am 13. Juli die beiden mehrfachen Weltmeisterinnen Kühne und Morelli aufeinander treffen. Ramona Kühne (20-1-0) ist Weltmeisterin der Verbände WIBF, WBO und WBF im Superfedergewicht, während Lucia Morelli (18-3-0) Weltmeisterin der Verbände WIBF, GBU und WBF im Leichtgewicht ist. Gekämpft wird im Superfedergewicht – also geht es nur um die Titel von Kühne.

Mit diesem Kampf wird eines der besten Spitzenduelle stattfinden, dass man sich gegenwärtig im deutschen Frauenboxen vorstellen kann. Beide Boxerinnen sind bekannt für ihren Ehrgeiz. Ramona Kühne spricht bereits jetzt von einem „schweren Waffengang“ was man durchaus nachvollziehen kann, wenn man daran zurück denkt, dass Morelli ihre Titel als Gastboxerin in Neu-Ulm gegen Rola el Halabi erkämpfte. In Dresden wird Lucia Morelli ebenfalls Gastboxerin sein und versuchen ihren Erfolg zu wiederholen, was Kühne natürlich verhindern will. Es ist bestimmt nicht zu viel gesagt, wenn man hier einen starken Fight zweier sehr guter Boxerinnen erwarten kann.

Den Hauptkampf der Veranstaltung, die auf SAT1 übertragen wird, bestreitet Robert Stieglitz gegen den Japaner Yozo Kiyota. Ebenfalls im Ring zu sehen sein werden Weltmeisterin Christina Hammer und Europameister Lukas Konecny. Ob wie vorgesehen, der Münchener Robin Krasniqi auch dabei ist, muss man noch abwarten.

Tickets zur Veranstaltung gibt es auf eventhim. Einfach klicken und oben „Dresden Boxen“ eingeben:

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