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Ein großer Mann ist von uns gegangen

Ein Beitrag von unserem Gastautor Uwe Betker:

Kurt-Burchardt-198x148Am Samstag verstarb mit 88 Jahren Kurt Burchardt. Er war der große und zuletzt alte Mann des Boxens in Düsseldorf. Boxen war sein Leben. 100 Kämpfe bestritt er zunächst selbst als Amateurboxer. 50 Jahre lang war er dann Vorsitzender des TuS Gerresheim. 35 Jahre lang war er Amateurbox-Fachschaftsleiter der Landeshauptstadt. 550 Boxveranstaltungen richtete er aus. Einen Beruf hatte er nebenbei auch noch: Er war Kommissar bei der Kriminalpolizei in Düsseldorf.
Kurt Burchardt sprach mich an, als ich das zweite oder dritte Mal zum Training kam. Er sprach mich mit Sicherheit nicht an, weil er meinte, dass ich irgendwann Ruhm und Ehre für den Verein erkämpfen könnte. Er sprach mich an, wie er jeden ansprach, der regelmäßig zum Training kam. Er interessierte sich einfach – für jeden einzelnen.

Kurt Burchardt lebte für das Boxen. Immer wieder versuchte er, Menschen durch Rat und Tat zu helfen. Es gibt kaum einen Menschen, über den schon zu Lebzeiten so Viele so viel Gutes gesagt haben. Sein Weggehen hinterlässt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt. Kurt Burchardt, wir vermissen dich schon jetzt!

© Uwe Betker

Boxevent in Eberswalde – Gelungene Veranstaltung

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Genau so müssen Boxveranstaltungen aussehen: Gute Kämpfe in ansprechender Atmosphäre, gute Organisation und wie Gestern aus Eberswalde, eine Übertragung via Internet in bestmöglicher Qualität. Neben den Kämpfen und der guten Moderation am und im Ring stimmte eigentlich auch beim „Drumherum“ alles. Selbst die Nummerngirls waren eine ansprechende Augenweide, bei denen man je nach Gemütslage beliebig die Attribute „hot“ oder „cool“ anwenden konnte. Zwischen den Kämpfen wurden die Zuschauer mit einem ansprechenden Showprogramm unterhalten. Das Wetter meinte es beinahe etwas zu gut, zumindest waren die Temperaturen auch in Eberswalde nahe an der Grenze des Erträglichen. Trotz dieser Hitze boten alle Boxer/innen den Zuschauern ansprechende Kämpfe.

Nach einigen Vorkämpfen mit teilweise spektakulären Aktionen und vorzeitigen Siegen bewies einmal mehr Suleyman Dag im Kampf gegen den 24-jährigen Cristoph Woditschka, warum er immer wieder gerne als Gegner gebucht wird, obwohl seine Kampfbilanz nicht gerade sehr positiv aussieht. Dag ist einer der Boxer, die als Aufbaugegner ihrem Gegenüber im Ring Einiges abverlangen. So auch Gestern. Im Verlauf der 6 Runden zwar mehrmals angeklingelt, kam Dag über die volle Zeit und war bis zum letzten Gong ein wehrhafter Mann, der sich nicht einfach aufgab oder nur zum Börse abholen nach Eberswalde kam. Für einen Freizeitboxer wie Suleyman Dag war das eine Top-Leistung.

Der auf 10 Runden angesetzte Kampf um den Titel „Deutscher Meister“ nach Version der GBA zwischen dem Berliner Robert Maess und dem Reutlinger „Prinz“ Issa El Sleiman endete mit einem KO in Runde 7. Es war vor dem Kampf angekündigt worden, dass der Reutlinger trotz einer Handverletzung angetreten war. Ob es daran lag oder nicht, Maess ließ absolut nichts anbrennen und machte mit jedem Schlag deutlich, dass er den Sieg will. El Sleiman bot Paroli so gut es ging, wurde allerdings mit zunehmendem Kampfverlauf vom 22-jährigen Berliner regelrecht überrollt. In Runde 7 passte ein Schlag so genau, dass El Sleiman schwer KO ging. Er erholte sich allerdings auch schnell und war bald wieder auf den Beinen. Weiterlesen

Rola el Halabi wieder Weltmeisterin

Fotos: Andreas Reiner (sichtlichmensch.de)

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Nach 10 Runden Frauenpower pur wurde der Traum von Rola el-Halabi und all ihren Freunden und Fans gestern endlich wahr: Rola ist wieder Weltmeisterin!

Ihre Gegnerin, die 20-jährige Studentin Dalia Vasarhelyi aus Budapest fand keine geeigneten Mittel um sich der 28-jährigen Ulmerin zu erwehren.Unterstützt durch ca. 3 500 Fans in der Laubach-Arena, gewann Rola el-Halabi Runde um Runde. Das Ergebnis fiel mit 98:91 und 2x 99:91 sehr deutlich zugunsten der neuen Weltmeisterin im Halbweltergewicht aus, die damit in dieser Gewichtsklasse den Titel der WBF weiter trägt, den bisher die Amerikanerin Holly Holm innehatte und niedergelegt hat, weil sie künftig nur noch MMA-Kämpfe bestreiten will. Bereits im September will Rola el-Halabi diesen Titel zum ersten mal verteidigen und damit beweisen, dass sie wieder voll im Boxgeschehen zurück ist.

rola sieg

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Rola el-Halabi – Karriere-Restart in 2.0

rolaHeute ist es soweit: Rola el Halabi wird einen zweiten Comeback-Anlauf nehmen und in Laubach wieder in den Ring steigen. Ihre Gegnerin heißt diesmal Dalia Vasarhelyi, kommt aus Ungarn und ist für Rola eine völlig Unbekannte, da man sehr wenig über sie weiß und Rola el Halabi sich absolut nicht auf sie einstellen konnte. Alles, was man bisher von ihr sehen konnte war ein Handyvideo. Mit einer bisherigen Kampfbilanz von 4 Siegen und 3 Niederlagen ist auch noch nicht viel gesagt.

Gekämpft wird diesmal im Halbwelter um den Titel der WBF. Im Januar gegen Lucia Morelli hatte es noch nicht ganz gereicht – aber wen wunderts? Nach Alledem, was hinter Rola el-Halabi lag gleich so einen schweren Kampf aufzunehmen, war schon sehr mutig. Es gab damals zwar so einige Unkenrufer, die meinten Lucia Morelli würde ihr den Sieg schenken, aber die wurden durch diesen Fight auf Augenhöhe eines Besseren belehrt.

Dieser Kampf hatte dennoch 2 Siegerinnen. Eine zu Recht jubelnde Lucia Morelli und eine Rola el-Halabi, die einen harten 10-Rundenkampf durchgestanden und dabei trotz der Punktniederlage eine gute Figur gemacht hat. Sie hatte damit einen ganz anderen Sieg errungen, den über das Vergangene.

In der Vorbereitung auf den Kampf heute war das Team um Trainer Thomas Wiedemann, Fitness-Coach Bernd Fernengel und Trainingskameradin Nikki Adler diesmal darauf aus, noch mehr und intensiver zu arbeiten und alles für einen sicheren Sieg zu tun. Gelingt dieser Kampf heute Abend und endet mit einem Sieg, steht bereits im September einer ersten Titelverteidigung nichts im Wege. Geht der Kampf schief, geht es erstmal in den Urlaub und Rola el Halabi wird sich überlegen, ob es für sie weiter Sinn macht zu boxen.

Ein kurzes Interview gibt es hier zu sehen: (klick)

Training und Hitze

Ein Beitrag unseres Gastautoren Uwe Betker:

Es ist heiß in Mitteleuropa. Ganz Deutschland leidet unter der aktuellen Hitzewelle. Alle, die keinen Urlaub haben, müssen arbeiten: Die Bäcker, die Metzger, die Dachdecker, die Pressesprecher von Veranstaltern und auch Boxer. Alle leiden unter der Hitze.

Auch der Europameister im Halbschwergewicht, Jürgen Brähmer (42 Kämpfe, 40 Siege, 31 durch KO, 2 Niederlagen), bereitet sich vor auf seine Titelverteidigung am 24. August in Schwerin gegen den Italiener Stefano Abatangelo (20 Kämpfe, 17 Siege, 6 durch KO, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden).

Der Hitze ist es dann auch zuzuschreiben, dass eine Pressemeldung mit dem Titel „Brähmer kämpft mit Hitze“ geschrieben wurde. Da ist dann davon die Rede, dass Brähmer „wohl die heißeste Vorbereitung aller Zeiten“ zu überstehen hat. Wir erfahren, dass das Training den Temperaturen angepasst ist. Des Weiteren lernen wir, dass ein Wasserschlauch für Abkühlung sorgen kann. Und „wichtig ist, dass man viel trinkt”.

Lauter solche interessanten Dinge lässt die Pressemeldung Jürgen Brähmer verkünden.
Was haben wir nun durch diese Meldung erfahren? – Alle leiden unter der Hitze, auch Boxer und Pressesprecher von Veranstaltern.

(C) Uwe Betker/www.box-blog.de

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Boxen – Live aus Eberswalde 3. August ab 18:30

rico müllerZu dem sommerlichen Open-Air Boxabend in Eberswalde wird es hier auf unserer Seite einen Live-Stream geben. Den Hauptkampf des Events bestreitet Lokalmatador Rico Müller. Er will seinen IBO-“Inter-Conti“- Gürtel im Weltergewicht gegen den Herausforderer Ramadhani Shauri aus Tansania verteidigen. Der ursprünglich angekündigte Gegner, Geir Inge Jörgensen, kann wegen einer Verletzung nicht antreten. Der neue Gegner, mit dem es Müller nun zu tun bekommt, ist aber alles andere als eine billige Ersatznummer. Immerhin ist er IBF-Continental-Afrika-Champ und seit Jahren ungeschlagen. Seine letzte Niederlage erlitt der jetzt 20-jährige aus Daressalam im Jahr 2010. Die Zuschauer am Ring in Eberswalde und per Stream in aller Welt können sich auf einen packenden Kampf freuen, der denen in den „großen“ Verbänden um nichts nachsteht.

Einen weiteren Hauptkampf wird die Berlinerin Jennifer Retzke bestreiten. Es geht um den IBO-WM-Titel im Weltergewicht. Ihre Gegnerin Florece Muthoni kommt aus Nairobi/Kenia. Ist dieser Kampf siegreich überstanden, will Jennifer Retzke im Oktober in London gegen Angel McKenzie um den GBC-WM-Titel kämpfen. Über diesen großen Boxabend mit erheblicher deutscher Beteiligung werden wir gesondert berichten.

Die Deutsche Meisterschaft im Halbmittel nach Version der GBA wird zwischen Robert Maess und „Prinz“ Issa El Sleiman ausgetragen. Ob Meass es schafft, auch in seinem 10 Kampf eindeutig zu überzeugen und sich den Meistertitel zu holen wird man sehen. Der Reutlinger El Sleiman wird sicher einiges mehr an Kampfstärke aufzubieten haben, als die bisherigen Gegner des 20-jährigen Berliners. Der Titel wurde vakant, nachdem der bisherige Titelträger Stefan Schroeder die Absicht hat, jetzt im Mittelgewicht zu kämpfen.

Weitere 5 Kämpfe, unter anderem mit Beteiligung von Suleyman Dag, runden den Boxabend ab, der unter Aufsicht der GBA stattfinden wird. Promoter ist Eric Mehlitz, Matchmaker Mario Pokowietz. Die Live-Übertragung des Abends nimmt das Team von „Boxen-Heute“ vor. Kommentator am Ring ist Malte Müller-Michaelis. Wir danken dem Team von „Boxen-Heute“ für den Stream und hoffen, dass der Kampfabend in guter Qualität von allen gesehen werden kann.

Hier geht es am 3. August ab 18:30 zum Live – Stream: (klick)

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Superfeder- oder Leichtgewicht – das ist die Frage

smirnova gürtelEine bisher wohl nie dagewesene Situation wie die bei der Austragung des Kampfes zwischen Natalia Smirnova und Veronika Hornyak erhitzt seit Tagen die Gemüter. Bei diesem Kampf in Kaspiyrsk (Russland) sollten gleich 3 Titel ausgeboxt werden. Es ging um dem WM-Titel der GBU, den Frauen-Silberbelt der WBC und den „International“-Titel der WIBA. Soweit so gut. Das Problem: Offenbar war man sich nicht ganz über die Gewichtsklasse einig oder im Klaren, bzw. man redete da irgendwie aneinander vorbei. Nachdem der Kampf von Smirnova durch TKO 3 gewonnen wurde, besteht ein bisher wohl noch nie dagewesenes Problem. Eigentlich wäre dieses Problem schnell zu lösen, wenn man auf die Wiegeprotokolle schaut, die es ja vor jedem Boxkampf geben muss. Die jetzt bei Boxrec eingetragenen Gewichte sagen eindeutig, dass der Kampf im Leichtgewicht stattgefunden hat. Dem steht entgegen, was Reiner Gottwald, Mitstreiter von GBU-Chef Jürgen Lutz, zum Thema Gewicht zu sagen hat:

„Ich weiß, dass die GBU wegen eines WM-Kampfes im Superfedergewicht angefragt worden ist. Dieser Titel war frei, weil er im Mai vakant wurde. Das Lucia Morelli seit Januar 2013 die Titelträgerin im Leichtgewicht ist, war immer sonnenklar und bleibt unbestritten. Zu keinem Zeitpunkt hatte die GBU die Absicht, diesen Titel vorzeitig neu zu vergeben. Im Gegenteil, man ist doch froh über jeden Titelträger und es wird auch oft ein Auge zugedrückt, wenn erst nach über einem Jahr verteidigt wird. Gerade bei den Frauen ist es ja nicht immer ganz so leicht, passende Gegnerinnen für einen Titelkampf zu finden. Beim Wiegen der beiden Boxerinnen war ich anwesend, ich habe allerdings weder selbst auf die Wage geschaut noch Protokoll geführt. Das hat eine der anwesenden Frauen gemacht. Es war von einem Gewicht knapp unter 59 kg die Rede und ich sagte noch: „59 kg – dann passt ja Alles“. Ich war zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, dass der Kampf im Superfedergewicht stattfindet. Es gab keinen Grund daran zu zweifeln.“

Schaut man sich die Ausgangsfakten einmal genauer an, dann muss eigentlich klar werden in welcher Gewichtsklasse ein Kampf überhaupt möglich war und wo nicht. Weiterlesen

Der BDF stellt vor: Uli Kaden

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Foto: Klaus Frevert

Der „Bund Deutscher Faustkämpfer“ setzt in allen sportlichen Belangen auf Fachkompetenz. So ist es nur selbstverständlich, wenn ehemals sehr erfolgreiche Boxer in den Reihen des Verbandes zu finden sind. Uli Kaden ist nicht nur BDF-Mitglied, sondern hat auch eine Trainerlizenz des BDF und bringt seine jahrzehntelang erworbenen Boxsportkenntnisse mit in den noch jungen Verband ein.

In seiner aktiven Zeit als Amateur war Uli Kaden einer der besten deutschen Boxer. Zu den größten Erfolgen seiner Karriere gehört, dass er 9 mal nacheinander DDR-Meister in der höchsten Gewichtsklasse war, zwei mal Europameister wurde, Olympiateilnehmer und bei zahllosen nationalen und internationalen Turnieren erfolgreich war.

Uli Kaden stand mit den besten Boxern seiner Zeit im Ring. Zu den prominentesten Gegnern gehörten solche Größen wie Theofilo Stevenson und Lennox Lewis, gegen die er zwar in mehreren Kämpfen unterlag, aber die er aber auch besiegen konnte.
Kaum ein Boxer kann von sich sagen, dass er jemals gegen Lennox Lewis im Ring erfolgreich war oder Theofilo Stevenson sogar 3 mal besiegt hätte – Kaden kann.

Auch nach seiner eigenen aktiven Zeit als Boxer ist Uli Kaden letztendlich dem Boxsport treu geblieben. Gegenwärtig trainiert er als Cheftrainer und Leiter der PSP-Außenstelle in Frankfurt/Main die Cruisergewichtler Danny Giebenhain und Denis Liebau, sowie den Mittelgewichtler Foud Abou Shosha. Alle genannten gehören zum jungen PSP-Team Schwerin von Enrico Schütze und Jörg Blüschke.

Mit dem internen Slogan: „Ehrlich-Fair-Verantwortungsbewusst“ als Hauptmotto sagt der BDF einmal mehr, weshalb es notwendig war, im Jahr 2012 diesen Verband in Deutschland zu gründen. Solche Mitglieder wie Uli Kaden passen wie maßgeschneidert zum „Bund Deutscher Faustkämpfer“ und sind mit ihrem Fachwissen, ihren eigenen Erfahrungen und ihrer ganzen Persönlichkeit tragende Säulen des Verbandes.

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Norddeutsche Meisterschaften 2013

Der Wochenendtipp für Hamburg und Umgebung: Wer am 2. und 3. August noch nichts vor hat und sich für Boxsport interessiert, sollte spätestens jetzt wissen, was er machen kann: Boxen live erleben!

Das Plakat erklärt sich von selbst:

norddeutsche meisterschaft

Odlanier Solis vs Yakup Saglam – Standardprogramm abgespult

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Mit diesem Kampf in Cuxhaven sollte wieder einmal unter Beweis gestellt werden, dass der Ex-Olympiasieger gut im aktuellen Boxgeschäft steht und bereit für einen WM-Kampf ist. Allerdings muss man sich auch fragen, wie die Runden davor aussahen und weshalb ihn Saglam regelrecht dazu einladen musste, ihn endlich umzuhauen. Viel mehr als ein Abspulen eines Standartprogramms gab es nicht zu sehen.

Zu Odlanier Solis gehen die Meinungen so weit auseinander, wie bei kaum einem anderen Boxer sonst. Seine Fans sprechen immer wieder davon, dass „ein gutes Pferd immer nur so hoch springt wie es muss“. Seine Kritiker sprechen davon, dass es selten ein so verplämpertes Boxtalent gegeben hat wie das von Solis. Man sieht ihm nicht unbedingt an, dass er zu den 10 besten Schwergewichtlern zählen soll. Trainiert sieht jedenfalls anders aus. Man könnte sich durchaus fragen, auf was Solis und sein Management eigentlich warten.

Mit dem TKO-Sieg in Runde 7 gegen Yakup Saglam war Solis mal wieder aktiv im Ring. Das ist aber auch schon alles, was es zu sagen gäbe. Für ihn hat sich nichts verbessert oder verschlechtert. Er lebt von seinem Talent und seiner Substanz, mehr macht er nicht. Saglam hat hoffentlich eine gute Börse bekommen und muss den Verlust von einem einzigen Platz im Boxrec – Ranking verschmerzen. Für ihn ging es im Sturzflug von 183 auf 184. Das kann er sicher gerade so durchstehen und wird im Stillen darüber lachen. Nach einem weiteren Kampf wird er im November um die Internationale Deutsche Meisterschaft kämpfen.

Das Kampfende in Runde 7:

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