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Floyd Mayweather vs Canelo Alvarez – Der ganze Kampf

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In diesem mit Spannung erwarteten und hoch bezahlten angeblichen „Kampf des Jahres“ gab es keinerlei wirkliche Überraschungen. Floyd Mayweather zeigte einmal mehr, was er kann und konnte bis auf wenige Runden beweisen, dass er zu Recht im Moment der mit Abstand beste Boxer der Welt ist. Alles was „Canelo“ Alvarez auch versuchte, wurde von Mayweather gekontert. Hier bewies der 13 Jahre ältere einfach aber überzeugend, dass er in den Punkten Schnelligkeit und Ringintelligenz einfach in einer anderen Liga boxt als bisher alle seine Herausforderer.

Vielleicht fehlte es Alvarez einfach noch ein wenig an Aggressivität in seinen Angriffen, die zwar in jeder Runde kamen, aber mit etwas zu wenig Mut vorgetragen wurden. Er wollte vorsichtig und hauptsächlich lang boxen um sich nicht einem KO auszusetzen. Die Runden waren allesamt knapp, aber Mayweather war immer um einige Treffer besser, sodass sich sein Vorsprung Runde um Runde aufaddieren konnte. Ehrlichen Herzens kann man Canelo 2, 3 oder auch 4 Runden geben, was auch 2 der 3 Punktrichter so gesehen haben. Wie C.J. Ross aus Las Vegas auf ein 114:114 gekommen ist, sollte sie lieber für sich behalten um sich nicht für weitere Einsätze als Punktrichterin selbst zu disqualifizieren.

Hier noch einmal der ganze Kampf:

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http://www.dailymotion.com/video/k5QjCuXUtFNnZs4D28W

Mayweather vs Alvarez – Der Countdown läuft

mayweather canelo plakat

Heute Nacht steigt in Las Vegas der teuereste Kampfabend des Jahres. Live dabei kann man auch ohne TV sein. Im Internet sind die Kämpfe auf http://boxingguru.eu/gurutv1.html zu sehen. Für alle, die es nicht erwarten können, hier schon mal ein paar Showtime-Impressionen zum Kampf heute Nacht:

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Floyd Mayweather, Canelo Alvarez, Danny Garcia, Lucas Matthysse – Das Wiegen

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Wer es sehen will um die Vorfreude auf die Kämpfe in der kommenden Nacht zu steigern – hier das Wiegen von Mayweather, Alvarez, Matthysse und Garcia:

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Boxen à la Sauerland Event und die ARD

Ein Beitrag unseres Gastautors Uwe Betker:

Erst unlängst war in einer Zeitung ein Artikel mit dem Titel zu lesen: „Rundfunkrat sieht Boxen in der ARD kritisch“. Darin ging es darum, dass der WDR-Rundfunkrat seine kritische Position gegenüber den Übertragungen von Profiboxkämpfen erneuert hatte. Damit positioniert sich der WDR gegen den MDR, bei dem Boxen eine starke Lobby hat. Das WDR-Aufsichtsgremium fordert „mehr Transparenz im Sportrechterwerb, um die programmstrategischen Beratungen zu intensivieren“. Mehr Transparenz heißt: Die Ausgaben für Sportrechte werden veröffentlicht, was bei ARD und ZDF aber bislang nicht üblich ist. Die Forderung nach mehr Transparenz zielt darauf, „die Bandbreite der Sportarten im Programm weiter zu erhöhen“.

Die ARD geht nun mit gutem Beispiel voran! Sie macht z.B. transparent, was die Intendanten der einzelnen Sendeanstalten verdienen. So kann man erfahren, dass Tom Buhrow vom WDR 367.232 Euro und Karola Wille vom MDR 247.801 Euro im Jahr verdienen.

Weniger Fußball will die ARD aber wohl nicht zeigen – davon ist doch eher nicht auszugehen. Also geht wohl die geplante Hinzunahme von anderen Sportarten ins Programm auf Kosten des Boxens. Als bekennender Boxenthusiast sind solche Verlautbahrungen schon beunruhigend. Gleichzeitig eröffnet mehr Transparenz aber auch eine Chance: Dann könnte sich jeder Zuschauer die Frage selbst beantworten, ob ihm diese konkrete Show von Sauerland Event diese Gebührengelder wert sein soll.

(C) Uwe Betker/www.box-blog.de

www.hagebau.de

Timo Hoffmann – “Die Eiche” beendet Boxkarriere

timo hoffmann

Kurz vor seinem 39. Geburtstag hängt „Die Eiche“ die Boxhandschuhe an den Nagel. Sein 52. Profikampf, der Rückkampf gegen Aleander Petkovic im Mai diesen Jahres, war sein letzter. Das konnte man bereits zu Beginn des letzten Monats in der „Mitteldeutschen Zeitung“ lesen. Nach zuletzt wenig tatsächlichen Erfolgen ist offenbar „die Luft raus“. Allein die letzten 3 Kämpfe bestätigen das, was Boxfans und -experten schon lange meinen. Der Zenit ist überschritten und es ist kaum zu erwarten, dass sich daran noch etwas entscheidend ändern würde. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieser Schritt absehbar war, weil es einfach keine lohnenswerten Perspektiven mehr gab.

Timo Hoffmann war einer der wenigen deutschen Schwergewichtler, die zumindest zeitweise an eine internationale Profikarriere glauben konnten. Seinen ersten Proflikampf absolvierte er bereits 1993. Danach folgte eine Pause bis 1997. Erst dann begann eine Siegesserie mit über 20 Kämpfen, bis hin zum Punktsieg über Willi Fischer im Jahr 2000, der ihm den Deutschen Meistertitel im Schwergewicht einbrachte. Der im gleichen Jahr stattfindende Kampf um die EBU-Europameisterschaft gegen Vitali Klitschko ging nach Punkten verloren. Zu diesem Zeitpunkt war „Die Eiche“ allerdings der erste und einzige Boxer, der es geschafft hatte, mit Vitali Klitschko über 12 Runden zu kommen. Dieser Kampf kam nach Meinung vieler Boxfans zu früh und kostete Hoffmann scheinbar auch allerhand Substanz. Gleich darauf gab es eine weitere Niederlage gegen Michel Sprott, die er nur einen Monat später in einem Revanchekampf wieder ausbügeln konnte.

Es folgte der IBF-Interconti, den er mehrmals verteidigte um ihn dann 2003 gegen Henry Akinwande zu verlieren. Gleich danach konnte er sich den WBO-Interconti sichern. Im Kampf um die EBU-Europameisterschaft gab es ein Draw gegen Luan Krasniqui. Wenige Monate später konnte sich Hoffmann erneut den IBF-Interconti umschnallen. Dieser Triumph hielt allerdings nicht lange an, weil der nächste Kampf gegen Paolo Vidoz knapp verloren ging. Zu dieser Zeit wurde langsam klar, dass es zur ganz großen Karriere in Reihe 1 des Schwergewichts nicht mehr kommen würde. Durch einen mehr als zweifelhafte Ringrichterentscheidung wurde ihm im Kampf gegen Alexander Dimitrenko die erste (T)KO-Niederlage eingebrockt. Hoffmann war zwar schwer angeschlagen, wollte aber den Rest der 12. Runde noch durchstehen. Man hatte als Zuschauer irgendwie das Gefühl, es sollte bei seinem Boxstall Universum abserviert werden um für Dimitrenko mehr Platz zu machen. Es war wohl ein besonderes Schauspiel für Dimitrenko die Eiche „gefällt“ zu sehen, der dann wie ein Kind durch den Ring rannte und seinen KO-Sieg über Hoffmann mit Purzelbäumen feierte. Weiterlesen

Manfred Wolke – Comeback mit 70

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Trainiert wieder bei Manfred Wolke: Enad Licina

Laut einer überraschenden Meldung von „Welt.de“ wird Manfred Wolke ins Boxgeschehen zurück kehren und wieder Enad Licina trainieren. Wolke, der selbst als Amateurboxer erfolgreich war und als einer der grundlegenden Urväter des Boxbooms der 90er Jahre n Deutschland gilt, beendete 2009 seine Trainerkarriere, als die Zusammenarbeit mit Sauerland nicht mehr funktionierte. Sein Boxstil, mit dem er selbst 1968 in Mexiko Olympiasieger wurde und der sich auch immer wieder bei seinen Schützlingen widerspiegelte, stand bei dem Profiboxstall in der Kritik. Nicht zuletzt sicher auch, weil die großen Erfolge in letzter Zeit ausblieben.

Sein letzter Auftritt als Trainer war der Kampf zwischen Enad Licina und Pablo Hernandez, bei dem Licina seinen IBF-Interconti nach einer Punktniederlage an Hernandez verlor. Genau Enad Licina ist es jetzt, der erneut unbedingt mit Wolke zusammenarbeiten will. Noch vor wenigen Monaten war davon die Rede, dass Licina jetzt bei dem Wiking-Team in Berlin trainieren würde und dort zum neuen „Aushängeschild“ dieses Boxstalls werden sollte. Offenbar lief da nicht Alles so, wie man es sich gedacht hat. Auffällig ist dabei, dass viele Boxer und Boxerinnen, die mal bei Wiking waren, nach einiger Zeit lieber wieder das Weite suchen, als dauerhaft bei den Wikingern zu bleiben. Weiterlesen

Gökalp Özekler vs Istvan Szili – Kampf um den WBO-Interconti 23. August

galati 23 august

Dieses Gefecht in Galati / Rumänien endete offiziell mit einem wohl etwas geschmeichelten Unentschieden. Nicht wenige Boxfans, die diesen Kampf gesehen haben, sprechen zum Einen von einem eindeutigen Punktsieg für Szili und einem nicht geahndeten Betreten des Rings während des Kampfes in Runde 11, ca. 40 Sek vor Ende der Runde, was normalerweise dazu führt, dass der Kampf sofort zu Ende ist. Auch in diesem Fall wäre Istvan Szili der Sieger gewesen. Ringrichter Manfred Küchler sah das wohl nicht oder wollte es nicht sehen. Das Urteil: Punktrichter: Mihai Leu 113-115 | Punktrichter: Frank Michael Maass 114-114 | Punktrichter: Holger Wiemann 115-113  – also ein Unentschieden.

Ob das Punkturteil tatsächlich dem Kampf angemessen ist, kann jeder selbst entscheiden. Wenn man sich den Kampf ansieht und einfach mal mitpunktet, kommt eventuell etwas Anderes heraus als ein Draw, ganz abgesehen von dem Regelverstoß in Runde 11. Wieder so ein Kampf, wo man einige Leute am liebsten zum Optiker schicken möchte?

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Kämpfer gesucht

kämpfer gesucht

Am 19.10.2013
veranstalten wir wieder eine
Profibox & Kick und Thaibox Veranstaltung.
gesucht werden noch Gegner für

Toni Dassios 82 kg B Klasse
Ahxrhent Ismailj 70 kg B Klasse
Spiro Dassios 72 kg C Klasse

Matthias Jaskola 82 kg C Klasse
Tayfun Avan 85 kg C Klasse

Marco Martini 69 kg Boxen 3 Kämpfe bisher

Apo Taher 17 J. 62,5kg D Klasse
Erhan Iseni -18 J. 95 kg D Klasse
Arian Barsan 76 kg D Klasse

wer Gegner hat, bitte e-Mail an:
fightclubwupper@aol.com

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Fight Club Wuppertal
Werner Kreiskott
Friedrich-Ebert-Str. 149
42117 Wuppertal
Tel : 0202/7690161
Fax : 0202/7690162

Cecilia Braekhus vs Oxandia Castillo – Der ganze Kampf

oxandia-castillo-cecilia-braekhus

Die gerade 18-jährige Castillo, die nach einem Glückstreffer in Runde 2 gegen Hanna Gabriel im Februar diesen Jahres WBC-Weltmeisterin im Halbmittelgewicht geworden war, hatte wohl die Chance ihres Lebens, als sie am letzten Samstag gegen Cecilia Braekhus im Kampf um 3 Titel im Weltergewicht antreten durfte. Schaut man sich ihre sonstige bisherige Kampfbilanz an, findet man außer dem letzten Kampf keine nennenswerte Gegnerschaft. Was aufgrund ihrer Herkunft und den sicherlich auch beschränkten finanziellen Möglichkeiten kein Wunder ist. Um im Boxsport, gerade auch bei den Frauen, solide „hochzukommen“, braucht man gute Sponsoren um sich gute Gegner leisten zu können. Ob das ausgerechnet in der Dom-Rep gegeben ist, kann man durchaus bezweifeln. Mit Castillo schien jedenfalls eine Braekhus-Gegnerin nach Maß gefunden zu sein, die obendrein noch Weltmeisterin in einer höheren Gewichtsklasse ist.

Wenn man sich den Kampf anschaut, wird deutlich, dass es der 18-jährigen aus der Karibik noch etwas an Erfahrung fehlt. Die Wertung der Punktrichter bis zu Abbruch schlägt mit 2x 73:79 und 74:78 zu Gunsten von Braekhus zu Buche. So ganz glücklich kann man mit dem Abbruch wenige Sekunden vor Ende der 9. Runde nicht sein. Diese paar Sekunden hätte Castillo sicher noch überstanden und wäre nach der Pause sicherlich auch bereit zur letzten Runde gewesen. Die Vorsicht von Ringrichter Mickey Vann in allen Ehren, aber er hätte mal lieber im Mai beim Kampf von Alexander Mengis und Stefan Worth genauer hinschauen sollen, ob einer der beiden Boxer überhaupt noch voll da ist oder nur noch motorisch reagiert, als diesen Kampf am Samstag vorzeitig zu beenden.

Sei es nun wie es sei, mehr als eine Siegchance durch KO hätte es für Castillo nicht mehr gegeben. Beim Blick in die P4P-Hitliste der Frauen bei Boxrec steht Cecila Braekhus vor Diana Prazak an der Spitze. Das ist zum einen ihrer boxerischen Leistung zu verdanken, aber ob sie deswegen die beste Boxerin der Welt ist? Das hängt sicherlich auch davon ab, welche Gegnerinnen man sich leisten kann. Gäbe es hier eine echte Chancengleichheit und wäre das Ganze unabhängig von Sponsoring, könnte diese Liste durchaus anders aussehen.

Der Kampf:

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Huck vs Arslan in Stuttgart fällt vorerst aus

huck arslan 2Der mit viel Spannung erwartete Rückkampf zwischen Firat Arslan und WBO-Weltmeister Marco Huck fällt aus. Grund dafür sei eine Ellenbogenverletzung von Marco Huck, die er sich im Abschlusstraining zugezogen haben soll. So lautet zumindest die offizielle Bekanntgabe vom Sauerland-Team.

Unbestätigte Gerüchten nach sei der Grund der Absage aber etwas anders. Marco Huck wäre überhaupt nicht fit für einen Kampf und es würde so aussehen, als wenn er den Kampf sowieso nicht wollte. Angeblich sei Huck so schlecht in Form, dass er im Sparring KO gegangen sei. Ob das jetzt gestreute Falschaussagen sind um Huck wegen seiner Absage in Misskredit zu bringen oder ob Huck tatsächlich wegen einer Verletzung nicht antreten kann, muss zum jetzigen Informationsstand offen bleiben. Offiziell ist Huck für die nächsten 6-8 Wochen nicht kampffähig.

Gestern wurde auf der Sauerland-Internetseite gesagt, dass man Alternativen prüfen will. Bisher gibt es noch keine offiziellen Bekanntgaben. Es ist wohl durchaus denkbar, den Kampfabend komplett um 2-3 Monate zu verschieben, falls Marco Huck bis dahin wieder kampffähig ist. Damit wären dann zwar auch alle anderen Boxer betroffen, aber diese Lösung wäre wohl auch im Sinne der Zuschauer die gerechteste.

Edit: Der Kampfabend fällt vorerst aus und wird wohl auf Anfang 2014 verschoben. Bereits gekaufte Eintrittskarten sollen angeblich ihre Gültigkeit behalten oder beim Verkäufer zurück genommen werden.

Translator:

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