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Chisora vs Scott – Der Countdown läuft

chisora vs scott

Nur noch wenige Stunden und der Kampf zwischen Dereck Chisora und Malik Scott beginnt in der Wembley Arena London. Um diese Veranstaltung weiter aufzuwerten, wurden die beiden wichtigsten Kämpfe zu Titelkämpfen.

Sowohl bei dem Kampf zwischen Gary O`Sullivan und Billy Joe Saunders (Mittelgewicht), als auch im Kampf Dereck Chisora gegen Malik Scott (Schwergewicht) geht es um den jeweils vakanten Titel „WBO-International“. Bereits in seinem Kampf gegen David Haye kämpfte Chisora um diesen Gürtel.

Beide Hauptkämpfe versprechen einiges an Brisanz und sind völlig ergebnisoffen. Der Mittelgewichtskampf findet zwischen 2 noch ungeschlagenen Gegnern statt und bei Chisora vs Scott kann man davon ausgehen, dass dieser Kampf zukunftsweisend ist. Auch hier fällt es schwer einen Favoriten auszumachen.

Wer live dabei sein will, sollte ab 21:00 Uhr im Internet auf boxingguru.eu sein Glück versuchen und hoffen, dass der Stream hält.

Hier zur Einstimmung noch ein Interview mit Chisora und Scott:

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Yesica Bopp vs Anastasia Toktaulova – Full Fight

bopp toktaulovaIn diesem WM-Kampf am Freitag Abend konnte Yesica Bopp nach ihrer überraschenden Niederlage gegen die Mexikanerin Chavez einmal mehr das heimische Publikum überzeugen. Zwar blieben absolut spektakuläre Runden aus, aber Bopp konnte durch eine wohldurchdachtes Konzept aufzeigen, dass sie nicht umsonst Weltmeisterin ist. In jeder Runde bot sich ein Kampf auf Augenhöhe. Toktaulova stellte einmal mehr von Anfang bis Ende dieser Begegnung ihre boxerische Klasse unter Beweis.

Jedoch gelang es „Tuti“ Bopp in jeder Runde mit einigen besseren Aktionen und besseren Treffern die Punktrichter von sich zu überzeugen, was dann auch das Ergebnis von 3x 100:90 erklärt. Wer jedoch an diesem Ergebnis ablesen will, dass Toktaulova gnadenlos unterlegen war, der irrt sich gewaltig. Wer den Kampfverlauf sieht, erkennt zwar deutlich die Überlegenheit von Doppelweltmeisterin Bopp, muss aber auch zugeben, dass Toktaulova ihre Börse redlich verdient hat.

Hier der Kampf:

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Robert Stieglitz – Viel Wind um den nächsten Gegner

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Nachdem Robert Stieglitz seinen WBO-WM-Gürtel in einem vereinbarten Rematch von Arthur Abraham zurück erobert und zuletzt gegen den Japaner Yuzo Kiyota souverän verteidigt hat, werden überall Stimmen laut, wer nun der nächste Gegner sein will. Selbstverständlich ist das Sauerland-Team an einem 3. Kampf gegen Stieglitz interessiert und auch von den Abraham-Fans haben nach dem 2. Kampf noch nicht alle realisiert, dass das Kapitel „WBO-Weltmeisterschaft“ im „Buche des Abraham“ mit dem verlorenen Rückkampf erst einmal abgeschlossen ist. Man könnte sich auch direkt fragen, wie man überhaupt auf den Gedanken kommt, dass Stieglitz solange gegen Abraham kämpfen muss, bis der Titel irgendwann einmal endgültig von SES zu Sauerland gewechselt ist. Lustig auch der Gedanke, dass Team Sauerland und Arthur Abraham „ihren“ Titel zurück wollen. Stieglitz trägt den Gürtel immerhin seit 2009, somit ist es sein Titel, den er zurück nach Magdeburg geholt hat.

Wie die Internetseite „Boxen-Heute“ meldet, findet in der letzten August-Woche in Budapest ein Weltkongress der WBO statt, wo festgelegt werden soll, wer der nächste Herausforderer von Stieglitz sein soll. Schaut man in die Rankings, steht im Moment der Brite George Groves an erster Stelle. Der hat allerdings andere Pläne, als gegen Stieglitz zu kämpfen und es wird eher zu einem rein britischen Duell zwischen ihm und Carl Froch kommen, als zu einer Pflichtherausforderung gegen Stieglitz. Die nächsten folgenden im Ranking vor Abraham sind James DeGeale und Lucian Bute. Geht es also nur nach den Rankings würde die WBO zwischen diesen Beiden entscheiden.

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Erst an Position 4 kommt Arthur Abraham, der sich nun durch einen Kampf gegen die Nr. 7, Willbeforce Shihepo, der eigentlich ein „No-Name“ ist und von dem auch keiner weiß, was der an dieser Position zu suchen hat, auf direktem Wege nach nur diesem einen Kampf zum Pflichtherausforderer qualifizieren möchte. Man kann gespannt sein, wie die WBO das sieht. Gelingt dieses Ansinnen, ist das vielleicht für die Beteiligten finanziell interessant, aber außer hoch begeisterten Abraham-Fans könnte man das kaum jemand erklären.

Auch andere ins Spiel gebrachte Optionen, nach denen Robert Stieglitz gegen Andre Ward oder Carl Froch kämpfen sollte, sind nicht real. Froch hat alles Andere im Sinn als einen Kampf um den WBO-Titel und Andre Ward sollte vorläufig gar nicht in der Diskussion sein, weil er gegenwärtig eine langwierige Armverletzung ausheilen lässt und selbst wenn er ins Boxgeschehen zurück kehrt, zuerst einmal gegen den dann amtierenden WBC-Weltmeister antreten wird um seinen Titel zurück zu bekommen.

Es bleibt also abzuwarten, wie die WBO entscheidet. Letztendlich wird bei der Auswahl eines Pflichtherausforderers auch die finanzielle Seite eine Rolle spielen. Hier passiert vielleicht einmal mehr genau das, was gerade im Boxsport überdeutlich ist. Es wird nach dem finanziellen Gewinn entschieden und nicht nach dem sportlichen Reiz. Der weitaus größere Reiz liegt vielleicht in einem Kampf zwischen Stieglitz und Lucian Bute oder einem ehemaligen Gegner Abrahams: Andre Dirrell. Das wären echte und interessante Herausforderungen. Damit wäre ein 3. Kampf gegen Abraham nicht ausgeschlossen, aber warum muss es unbedingt jetzt sein?

Jean Nicolas Proschek und seine unbezahlten Schulden bei Ria Ramnarine

Ein Beitrag unseres Gastautors Uwe Betker:

Vor nicht allzu langer Zeit noch rief mich Jean Nicolas Proschek – oder einfach Nic Proschek – mit der Bitte an, meinen Artikel „Jean Nicolas Proschek im Circus Maximus“ doch aus dem Netz zu entfernen. Für die, die den Artikel nicht gelesen haben sollten: Darin geht es darum, wie Jean Nicolas Proschek mit seiner Promotionfirma Circus Maximus bankrott gegangen ist und eine Veranstaltung nicht stattgefunden hat. Auf eben dieser Veranstaltung hätte István Szili (17 Kämpfe, 17 Siege, 7 durch KO) um den WBO Intercontinental Titel im Mittelgewicht und Özlem Sahin (15 Kämpfe, 14 Siege, 5 durch KO, 1 Unentschieden) gegen Ria Ramnarine (22 Kämpfe, 15 Siege, 2 durch KO, 6 Niederlagen, 2 durch KO, 1 Unentschieden) um die WIBF und der GBU Weltmeisterschaft im Strohgewicht boxen sollen. Weiterlesen

Carlota Hansen – Beste Junioren Weltergewichtlerin Europas

Woher kommt Europas beste Boxerin im Weltergewicht der Jugend? Kaum zu glauben: Aber sie kommt aus Hamburg! Und wer ist die junge Dame? Carlota Hansen, die sich in Keszthely/Ungarn zur EU Meisterin krönte.

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Die kurzfristige Möglichkeit, an der von der EUBC organisierten Meisterschaft teilzunehmen, ergab sich nach Carlotas Sieg bei der DM in Straubing. Sofort machte sich die 17 Jährige auf den Weg an den fernen Plattensee, um den DBV in Ungarn zu vertreten. Als einzige Vertreterin des HABV repräsentierte Carlota auch die Hansestadt und enttäusche nicht. Mit zwei souveränen Siegen konnte die Schülerin ihren bisher wichtigsten Titel erobern – Ihr 20. Sieg, nämlich der im Finale, war zugleich auch ihr Bedeutendster.

Im Verlauf des Turniers konnte Carlota mit flinker Beinarbeit, schöner Technik und cleverem Boxen überzeugen. „Sie hört gut und setzt die Dinge, die man ihr sagt, schnell um!“, so Frauen-Bundestrainer Roland Kubath, der zusammen mit DBV Cheftrainer Michael Bastian in ihrer Ecke stand.

Jetzt folgt erst einmal ein erholsamer Urlaub. Anschließend wird Carlota sofort wieder ins Training einsteigen. Schließlich warten noch mehrere große Turniere (U.a. in der Schweiz und Stralsund) sowie die WM im September.

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Dereck Chisora vs Malik Scott – 20. Juli Wembley Arena London

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Wenn Promoter Frank Warren am kommenden Samstag zu diesem Boxevent nach London ruft, werden nach bisheriger Fightcard 15 Kämpfe auf dem Programm stehen. Neben einigen WBO- und IBF-Kämpfen ist der heimliche Hauptkampf wohl in der brisanten Begegnung zwischen Dereck Chisora und dem Amerikaner Malik Scott zu sehen. Nachdem Chisora in der jüngsten Vergangenheit Kämpfe gegen gute Gegner verloren hat oder verlieren musste, steigt er nun gegen den in 36 Kämpfen ungeschlagenen Scott in den Ring. Gekämpft wird 10 Runden, weil es kein Titelkampf ist.

Diese Ansetzung kann man nur als gewagt bezeichnen. Das allerdings von beiden Seiten her. Falls Scott diesen Kampf gewinnt, dann endlich einmal gegen einen guten Gegner. Falls er das Nachsehen hat, wird man sagen, dass Chisora den Hype um Scott beendet hat. Chisora würde sich mit einem Sieg zurück in der erweiterten Weltspitze des Schwergewichts melden – genau da, wo er schon einmal war. Verliert er gegen Scott, wäre das ein weiterer Schritt nach unten für ihn. Dann noch an gute Kämpfe zu kommen wird schwer sein.

Was wird bei diesem Gefecht tatsächlich passieren? Man kann es wie bei jedem Kampf nur vermuten. Gekämpft wird in England. Bedeutet mal vorsichtig gesagt, einen Heimvorteil für Chisora. Schaut man sich die Kampfrekorde an, kommt man allein vielleicht deshalb auf die Idee, Scott sei als ungeschlagener Boxer der Favorit. Allerdings hatte er in seiner Karriere auch noch nicht die Gegner wie Chisora, der in seinen bisher 20 Kämpfen bereits 4x das Nachsehen hatte. Scott hatte in 36 Kämpfen 35 Siege. Nur im letzten Gefecht gegen Vyacheslav Glazkov gab es ein Unentschieden, wobei nicht wenige Stimmen meinten, Scott wäre vorne gewesen.

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Chisora hat also mehr Erfahrung mit guten Gegnern und ist auch schon öfter in langen Kämpfen gewesen. Es könnte also durchaus sein, dass er auch ohne den Heimvorteil und mit der schlechteren Kampfbilanz die besseren Karten hat. Läuft alles wie man es sich vielleicht vorstellt, wird er versuchen, Scott erst einmal kommen zu lassen um ihn auszukontern und in späteren Runden selbst das Heft des Handelns zu übernehmen.

Nach Meinung Chisoras habe Scott ja bisher nur gegen Taxifahrer geboxt und gewonnen. Wird der Kampf knapp und nach Punkten entschieden, könnte der Heimvorteil entscheidend sein. Für Chisoras weitere Karriere wäre allerdings ein vorzeitiger Sieg über Scott die beste Variante. Es wäre ein Ausbruch aus einem Karrieretief, der ihn wieder zu attraktiven Gegner für gute Kämpfe macht.

Was am Samstag wirklich geschieht, kann man live im Internet ab 20:00 Uhr auf Boxingguru.eu sehen.

Hier mal der Mitschnitt einer Telefonkonferenz zwischen Chisora und Scott:

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Rabchenko vs Abijan – 16. Juli Minsk

rabchenko_low_res_thumb_300Sergey Rabchenko kann es kaum erwarten, nach 1 ½ Jahren endlich wieder einmal in der weißrussischen Heimat zu boxen. Morgen ist es soweit: In Minsk wird er einen Kampf gegen den Georgier Gari Abaijan bestreiten. Diese 8 Runden sind allerdings nur eingeschoben, sozusagen ein „warm-up“ für die nächste Titelverteidigung seines EBU-Europameistertitels im Halbmittel.

Die letzte Verteidigung fand im März in Monte Carlo statt, wobei der Italiener Adriano Nicchi durch KO 2 das Nachsehen hatte. Mit dem Kampf morgen will „RabchenKO“ seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, die er sich in der letzten Zeit bei Ricky Hatton in Manchester angeeignet und damit seine boxerischen Möglichkeiten erweitert hat.

Rabchenko: „Niemand hätte jemals geglaubt, dass ich mit Ricky Hatton nach Minsk kommen würde. Jetzt können sie die Plakate überall sehen. Ich möchte mich bei Ricky Hatton und Philippe Fondu bedanken, die das möglich gemacht haben.“

Eigentlich sollte auf diesen Kampf eine weitere Titelverteidigung folgen, aber der dafür vorgesehene Herausforderer Emanuelle Della Rosa (Italien) hat sich das wohl anders überlegt und die Angebote wurden zurück gezogen.

Rabchenko: “Es war enttäuschend, da ich für die Verteidigung gegen Della Rosa bereit war, aber alles kann im Boxen passiert, vor allem auf dieser Ebene.“ (Gemeint waren dabei wohl vor allem finanzielle Aspekte.)

Der nächste Herausforderer wird nun der Spanier Ruben Varon sein. Gekämpft wird am 4. Oktober in Madrid. Weiterlesen

Die Champions waren zurück in Dresden

Stieglitz Sieg Dresden

Fotos: SES-Team / Peter Gerke

Alles in allem gesehen, verlief der gestrige Boxabend von SES Magdeburg in der Elbestadt Dresden wunschgemäß für die Veranstalter und sehenswert für die Zuschauer. SES war mit seinem Boxevent zurück in Dresden und zurück auf einem guten Sendeplatz eines großen TV-Senders. Die Zuschauer in der Halle und am Bildschirm bekamen etwas geboten und man kann sicher von allen Seiten weitgehend zufrieden sein mit dem Gesamtpaket. Robert Stieglitz und Christina Hammer verteidigten ihre WM-Titel standesgemäß gegen zugegeben, mittelprächtige aber nicht unwürdige Gegnerschaft.

Mit dem Japaner Yuzo Kiyota hatte man für WBO-Weltmeister Robert Stieglitz einen Gegner ausgesucht, der wohl einen exzellenten Kampfrekord vor zuweisen hatte, aber außerhalb Japans bisher noch nicht bemerkt war. Obwohl er von daher als „unbeschriebenes Blatt“ und von einigen Boxfans auch als vermeintlich „leichter Gegner“ eingeschätzt war, erwies sich der Mann aus Japan als äußerst unbequem. Zu Beginn des Kampfes fand ein Abtasten statt, wobei man bemerken musste, dass beide Boxer in den ersten 2-3 Runden nicht zu ihrem Stil fanden. Spätestens ab dem 4. Durchgang war aber die Überlegenheit des Weltmeisters überdeutlich und hätte diese Runde nur 20 Sekunden länger gedauert, wäre der Kampf schon da entschieden gewesen, weil Kiyota gegen Ende der 4. Runde knapp vor der Verteidigungsunfähigkeit stand und es nur noch ein oder zwei Schlagserien von Stieglitz gebraucht hätte um den Kampf zu beenden. Den Japaner rette der Gong und ab Runde 5 wurde deutlich, dass sein Plan eigentlich nur noch darin bestehen konnte, Stieglitz mit einem harten Glückstreffer auszuschalten. Zunehmend verzweifelt, kam es dazu, dass er Stieglitz umwarf und immer wieder mit dem Kopf zu tief war, wobei er sich wahrscheinlich auch seine Cutverletzung geholt haben mag. Trotz wiederholter Versuche gelang es ihm nicht, bei Stieglitz durchaus vorhandene Deckungslücken zu nutzen. Entweder war Stieglitz für seine Schläge zu robust oder die bisherigen Gegner Kiyotas waren einfach zu schwach. Anders lässt sich der bisherige KO-Kampfrekord des Japaners nicht erklären. Der über die Runden immer weiter aufgehender und stark blutender Cut über dem linken Auge des Japaners war schließlich der Grund, den Kampf mit Beginn der 10. Runde zu beenden. Es wurde nach den bisherigen Punkten entschieden und da konnte es keinen Zweifel geben. Eigentlich hatte Stieglitz alle Runden gewonnen und Kiyoto wurde wegen Unsportlichkeiten in Runde 5 sogar ein Punkt abgezogen. Die Punktrichter entschieden auf (korrigiert) 100:89 und 2x 99:90. Weiterlesen

BDB verschenkt Titel

Ein Beitrag von unserem Gastautor Uwe Betker:

Der immer mehr an Bedeutung verlierende Bund Deutscher Berufsboxer hat, ohne dass die Öffentlichkeit davon richtig Notiz genommen hätte, einen seiner Titel verschenkt. Der BDB machte Anfang 2012 Michael Wallisch (10 Kämpfe, 10 Siege, 7 durch KO) einfach mal zum Deutschen Meister im Schwergewicht.
Damit tritt Wallisch die Nachfolge von Andreas Sidon an, der immer noch mit dem BDB einen Rechtsstreit um seinen Lizenzentzug im Jahre 2007 führt. Wallisch boxte am 01.04.2011 im Digibet Pferdesportpark in Berlin gegen Yakup Saglam. Er gewann nach Punkten und wurde dadurch Internationaler Deutscher Meister im Schwergewicht. Genau dieser Kampf wurde dann nachträglich zur Deutschen Meisterschaft erklärt.

Die rechtliche Grundlage für diesen „Upgrade“ ist allerdings meiner Meinung nach doch etwas dünn. BDB-Präsident Thomas Pütz erklärte: „Michael Wallisch hätte um den deutschen Meistertitel geboxt, wenn der nicht durch Andreas Sidon blockiert gewesen wäre.“ Weiter führt er aus: „Deshalb haben wir ihn per Vorstandsbeschluss zum Titelträger ernannt.“ Leider steht dieser Vorstandsbeschluss aber im krassen Gegensatz zu den Statuten. Hier heißt es unter Paragraph 27 Absatz 2: „Kein Meistertitel kann anders gewonnen werden, als in einem Kampf zu den vom BDB festgesetzten Bedingungen.“ Gemäß dem Regelwerk kann man also nur durch einen Kampf und nicht durch Vorstandsbeschluss Deutscher Meister werden! Weiterlesen

Robert Stieglitz vs Yuzu Kiyota – Was kann der Japaner?

Hier mal zu Einstimmung ein Kampf von Kiyota. So schlecht sieht der gar nicht aus:

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