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Pulev, Brähmer, Abraham – Sauerland-Boxer mit Arbeitssiegen

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Die 3 Hauptkämpfe der gestrigen Sauerland-Veranstaltung in Schwerin hatten jeweils das gleiche Ziel: Das Qualifizieren zu einem WM-Kampf. Während Brähmer und Abraham bereits Weltmeister waren, wollte sich Schwergewichtler Pulev zum ersten mal einem WM-Kampf näher kommen. Bei ihm ist allerdings als Einzigem davon auszugehen, dass dieses Vorhaben ohne wenn und aber gelungen ist. Dem Kampf gegen den Sieger aus der Begegnung W. Klitschko vs Povetkin um den IBF-Titel steht nun nichts mehr im Wege.

Bei Abraham ist es fraglich, ob es tatsächlich nach der Niederlage im Rückkampf gegen Stieglitz und dem einen Kampf gestern bereits Beweis genug ist, wieder zu einer Pflichtherausforderung an Nr.1 zu stehen. Darüber wird die WBO in den nächsten Tagen in Budapest entscheiden. Die Abraham-Jünger wollen selbstverständlich lieber heute als morgen ihren Arthur zum 3. mal gegen Stieglitz kämpfen sehen. Wer das etwas gelassener sieht, würde erwarten, dass Abraham erst noch mindestens einen überzeugenden Kampf abliefert, bevor er erneut um den WBO-Titel boxen darf. An attraktiven Gegnern soll es im Ranking der WBO nicht mangeln. Beispielsweise wären ein Kampf gegen Lucian Bute und eine Neuauflage gegen Andre Dirrell Kassen- und Quotenknüller, die einem WM-Kampf in Nichts nachstehen. Abraham hat gestern die Punktrichter überzeugt. Allerdings war sein Gegner Wilbeforce Shihepo aus Namibia in diesem Kampf weitaus besser, als man es vorher glauben wollte. Er bewies bis zum letzten Gong Nehmerqualitäten und Angriffslust. Der Sieg von Abraham geht zwar in Ordnung, hätte aber auch mit 115:113 bepunktet werden können.

Ob es wirklich so besonders klug für Jürgen Brähmer ist, weiter mit dem WBO-Titel im Halbschwergewicht zu liebäugeln, muss man nach der beeindruckenden Vorstellung von Sergey Kovalev gegen Nathan Cleverly etwas in Frage stellen. Der Schweriner hatte es gestern bei seinem „Heimspiel“ mit dem unbequem boxenden Italiener Abatangelo zu tun, den er zwar über weite Strecken des Kampfes dominieren konnte, aber das sah alles doch irgendwie etwas gequält aus, weil es einfach nicht gelingen wollte, diesen Boxer richtig in den Griff zu kriegen und eventuell zu einem vorzeitigen Sieg zu kommen. Dieser nur 1.70 große Mann wühlte sich immer wieder an Brähmer ran und setzte dabei seinen Kopf ein. Weder Brähmer noch dem Ringrichter konnte so recht gelingen, ihm das auszutreiben. Vielleicht hätten ein paar mehr Aufwärtshaken geholfen, aber niemals als nach solchen Kämpfen bekommt der Klugscheißerclub mehr Mitglieder. An Brähmers Sieg vor heimischem Publikum gab es keinen Zweifel. Doch mit diesen Kampf gestern und dem sich aufdrängendem Queervergleich zu Kovalev vs Cleverly muss man schon etwas darüber nachdenken ob es Sinn macht, wenn Brähmer jetzt unbedingt gegen Kovalev kämpft. Der Schweriner steht auch in den Rankings der anderen Verbände gut da und hätte dort gewiss bessere Chancen, als gegen Kovalev. Diese Erkenntnis ist sicher unbeliebt und unpopulär, entspricht aber den momentanen Gegebenheiten. Ein Kampf um den WBA-Titel gegen den Kasachen Beibut Shumenov wäre sicherlich aussichtsreicher, als sich bei einem WBO-Kampf gegen Kovalev womöglich den KO seines Lebens zu holen. Weiterlesen

Dampf-Hammer verteidigt WBO-Titel gegen Larsen

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Foto: Leif Magnusson

Die gestrige ECB-Veranstaltung in Galati/Rumänien hatte es in sich. Das muss man den Veranstaltern schon lassen, obwohl man das sowohl anerkennend als auch skeptisch sehen kann. Der Hauptkampf zwischen Christian Hammer und Leif Larsen endete mit einem krachenden KO-Sieg für Christian Hammer in Runde 7, nachdem Larsen bereits gegen Ende von Runde 6 angeschlagen war und mit dem Ringboden Bekanntschaft gemacht hatte.

Was war geschehen? Wie konnte es soweit kommen? Hier wurde sehr deutlich, dass man es sich als Boxer nicht leisten sollte, praktisch ohne Deckung boxen zu wollen, wenn man die dazu gehörigen Meidbewegungen mit dem Oberkörper einfach nicht einmal ansatzweise drauf hat. In den ersten Runden sah es noch so aus, als wäre Larsen körperlich allein durch mehr Masse und Größe überlegen. Doch Hammer boxte wesentlich effektiver und traf präziser. Es dauerte zwar ein paar Runden, aber schließlich konnte Hammer sich durchsetzen und Larsen gegen Ende des 6. Durchgangs zu Boden schicken. Damit war das Ende des Kampfes eingeläutet und nur die Pausenglocke konnte Larsen noch retten. In Runde 7 setzte Hammer erneut seinen „Dampf-Hammer“ ein und streckte Larsen mit einer krachenden Rechten zu Boden. Damit war der WBO-Europameistertitel eindrucksvoll genug verteidigt und Leif Larsen zum 2. Mal in Folge besiegt. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass Christian Hammer seine Aufgabe besser gelöst hat, als das ehemalige kubanische Jahrhunderttalent Odlanier Solis, der sich mit Larsen über volle 12 Runden herumquälte und den Zuschauern eine jämmerliche Vorstellung bot. Hammer hat gestern gezeigt, wie man den Norweger besiegt und sich damit nach jetzt 7 Siegen in Folge für höhere Aufgaben empfohlen. Ob es noch zu einer großen Weltkarriere reicht weiß man nicht, aber auf europäischer Ebene steht er zu Recht mit seinem WBO-Meistergürtel in der ersten Reihe. Weiterlesen

Ina Menzer vs Gouda Dailydaite – Der Countdown läuft

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Keine 10 Stunden mehr und der Abschiedskampfabend von Ina Menzer beginnt. Die Fightcard ist um den Hauptkampf herum zu einem Event angewachsen, das sich sehen lassen kann. Neben allerhand anderen sportlichen Darbietungen, besonders Amateurkämpfen der „Faustkämpfer Mönchengladbach“ und einem ansprechenden Unterhaltungsprogramm wird es durchweg sehenswerte Profi-Boxkämpfe geben.

Danach werden alte Bekannte aus Universum-Zeiten wie Dimitri Sartison und Vitali Tajbert werden auch junge Nachwuchsboxer ihr Bestes geben um das Publikum zu unterhalten. Hier ist besonders der Berliner „Baron“ Domenic von Chrzanowski zu nennen, der im Supermittelgewicht eine gute Vorstellung geben will. Leider haben 2 attraktive Gegner nacheinander abgesagt, doch zum Glück ist der Tscheche Roman Vanicky kurzfristig eingesprungen und am gestrigen Abend noch rechtzeitig in Mönchengladbach eingetroffen.

Beim Abschiedskampf zwischen Ina Menzer und Goda Dailydaite geht es um nicht weniger als 3 Titel. Es wird der vakante WM-Gürtel der WIBA und der Interim-Gürtel der WBF ausgeboxt. Als „Sahnehäubchen“ hat der Verband WIBF beschlossen, erstmals den „Super-Champ-Titel“ zu vergeben. Weiterlesen

Ehsan Maudodi boxt im September bei der Deutschen Meisterschaft

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Foto: TSV Haar
Von links: Mirwais Maudodi, Trainer Helmut Felixberger, Ehsan Maudodi

Ein Beitrag unseres Gastautoren Uwe Betker:

Und immer wieder schickt ihr mir Briefe,
in denen ihr, dick unterstrichen, schreibt:
“Herr Betker, wo bleibt das Positive?”
Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.

(frei nach Kurt Tucholsky)

Es gibt Positives zu vermelden! Ehsan Maudodi, der Bayerische Meister im Schwergewicht und Deutsche Meister der U21, boxt im September bei der Deutschen Meisterschaft der Elite in Oldenburg. Ehsan Maudodi ist, wie ich ihn einschätze, ein sehr vielversprechender deutscher Schwergewichtler.

© Uwe Betker/www.box-blog.de

Anmerkung der Redaktion: Hier etwas mehr über den jungen Boxer. (Klick)

Mein BASE

Arthur Abraham vs. Willbeforce Shihepo und Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo

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(Foto: ARD)

Ein Beitrag unseres Gastautoren Uwe Betker:

Am 24.08.2013 veranstaltet Sauerland Event in Schwerin. Auf dem Programm steht eine freiwillige Titelverteidigung von Jürgen Brähmer (42 Kämpfe, 40 Siege, 31 durch KO, 2 Niederlagen). Es ist zu erwarten, dass er seinen Europameistertitel im Halbschwergewicht gegen Stefano Abatangelo (20 Kämpfe, 17 Siege, 6 durch KO, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden) wohl ohne Mühen verteidigen wird. Dieser Kampf soll der Hauptkampf des Abends werden.

Das ehemalige Jahrhunderttalent Jürgen Brähmer ist zurzeit auf Position 13 der unabhängigen Weltrangliste. Abatangelo ist immerhin die Nummer 1 in Italien und die Nummer 46 in der Welt. Natürlich trägt er auch einen richtig furchteinflößenden Kampfnamen: „The Hammer“. Leider ist dieser Kampfname aber etwas irreführend, weil einen wirklichen Hammer, nämlich einen Punch, hat er nicht. Seine KO-Rate beträgt nur 30%. Auch boxerisch ist er nicht gerade der Hammer. Da er auch noch 11 Zentimeter kleiner ist und aus Italien im Augenblick keine wirklich starken Boxer kommen – sollte das womöglich der Grund dafür sein, dass im Augenblick so viele italienische Boxer gegen deutsche ran dürfen? -, dürfte für den EBU Titel von Brähmer keine Gefahr bestehen. Damit besteht wohl aber auch keine Gefahr, dass irgendein Zuschauer einen Schweißausbruch oder gar einen Herzinfarkt vor Aufregung bekommen wird. Der Hauptkampf des Abends wird vermutlich überraschungsarm bis langweilig. Weiterlesen

Vitali Klitschko bekommt Fristverlängerung

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Nachdem WBC-Weltmeister Vitali Klitschko persönlich nach Mexiko zu WBC-Präsident Jose Suleiman gereist ist um seine gesundheitliche Lage zu erklären, hat der WBC-Vorstand nun beschlossen, dass Klitschko für den Pflichtkampf gegen Bermane Stiverne eine Fristverlängeung um 6 Monate bis März 2014 bekommt.

Grund dafür sei eine Verletzung an der rechten Hand, die es Vitali Klitschko unmöglich macht, seinen Titel im Jahr 2013 zu verteidigen. Der letzte Kampf des 42-jährigen fand im September 2012 in Moskau gegen Manuel Charr statt und endete mit einem TKO-Sieg in Runde 4.

Von WBC-Seite ist an der Meinung, dass Vitali Klitschko diese Unterstützung verdiene und auch bekommt. Man bestätigte auch, dass Stiverne nach dieser Pause der erste Gegner sein wird. Stiverne hingegen soll sich „frustriert“ über diese Entscheidung geäußert haben, weil er deswegen über einen langen Zeitraum ohne Kampf bleibt. Weiterlesen

Daniel Geale verliert IBF-Mittelgewichtstitel an Darren Barker

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In einem relativ ausgeglichenen Kampf der wenig Spektakuläres zu bieten hatte, ging die freiwillige Titelverteidigung in Atlantic City (USA) von Daniel Geale (AUS) gegen Darren Barker (ENG) für den Titelverteidiger knapp nach hinten los. Beide Boxer haben sich in diesem Gefecht nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Schon in der Anfangsphase und den weiteren ersten Runden gab es einiges Unnötige an Geklammer und Gewürge, was einen normalen und vor allem „schönen“ Kampf unmöglich machte. Die ersten 3 Runden waren Kreisklasse-Boxen. Kaum nimmt der Kampf etwas Fahrt auf, gibt’s auch schon ein paar unschöne Tiefschläge von Geale. In Runde 6 muss Barker runter und krümmt sich vor Schmerzen. Wer allerdings glaubt, dass wäre ein Wirkungstreffer von Geale gewesen, der hat nur zum Teil Recht. Wirkungstreffer ja, aber es war ein Tiefschlag.

In den weiteren Runden wurde der Kampf entschieden, zumindest kann man das Rückblickend so sagen Barker erholte sich scheinbar gut von dem Tiefschlag in der 6. Runde und machte in den Runden 7 bis 10 einfach ein bisschen mehr Fahrt auf, ohne jedoch Geale wirklich zu gefährden. Doch sollten sich wohl genau diese Runden zugunsten von Barker auf den Punktzetteln ausgewirkt haben. In den letzten beiden Runden wussten Beide, dass sie noch etwas tun müssen für den Sieg. Doch jetzt setzte Müdigkeit ein und die alles entscheidende Aktion konnten weder Geale noch Barker bringen. In Runde 12 sah Geale etwas besser aus, weil er wohl ahnte, dass er diese Runde unbedingt braucht um WM zu bleiben. Die Punktrichter sahen das etwas anders, waren sich nicht einig und gaben zum Schluss Barker mit 113:114, 111:116 und 114:113 den Sieg. Beide hätten auch mit einem Unentschieden leben müssen. Weiterlesen

Nathan Cleverly vs Sergey Kovalev – Der ganze Kampf

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Mit Sergey Kovalev gibt es einen neuen WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht. Für alle Boxsportfreunde, die den Kampf nicht sehen konnten, hier ein Clip:

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Kovalev vs Cleverly – Die Demontage eines Weltmeisters

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Man hat es vielleicht geahnt, doch keiner wollte es wirklich glauben, dass dieser Nathan Cleverly aus Wales im Kampf gegen den Russen Sergey Kovalev seinen Titel verliert. Doch so wie in den vorherigen Kämpfen, dass Cleverly seinen Gegner gekonnt ausboxt und dabei selbst eine gute Figur macht und den Kampf beherrscht – davon war gestern Abend in Cadriff absolut nichts zu sehen. Diesmal wurde Cleverly vorgeführt und das von Anfang an. Die erste Runde, die sonst fast in jedem Kampf dazu genutzt wird um sich an den Gegner heran zu tasten, ging klar an Kovalev, der mit seinem Boxstil aus russischer Schule von Beginn an darauf aus war, Cleverly konsequent zu zerstören.

Alle die sonst üblichen Aktionen Cleverlys brachten nichts, bis auf gelegentliche Einzeltreffer. Auch in Runde 2 setzte sich dieser pausenlose Vormarsch Kovalevs fort und man konnte Zweifel aufkommen lassen, wie lange er dieses Angriffstempo durchhalten will. Cleverly wurde mit aller Macht in eine für ihn wohl bis dahin ungekannte Rolle gedrückt. Sergey Kovalev zwang dem Waliser seinen Kampfstil auf und erstickte dessen Aktionen regelrecht. Kovalev zeigte sich auch unbeeindruckt von Cleverlys Kontern. Bis auf einen kleinen Cut über dem rechten Auge blieb Kovalev vollkommen unbeeindruckt.

In Runde 3 ging es bereits mit Cleverly steil bergab. Die permanenten Kopftreffer setzten ihm offenbar mehr zu, als er das aus vorherigen Kämpfen gewohnt war. Schließlich musste er runter, konnte sich kaum erholen und es sah so aus als wolle er sich noch eine Auszeit nehmen, was Kovalev allerdings nicht daran hindern konnte, dem bereits halb knieenden noch ein paar Kopftreffer anzusetzen. Letztendlich war das immernoch Regelkonform. Kovalev war auf Zerstörungsmodus und als Herausforderer in einem WM-Kampf. Da wird niemand erwarten können, dass er seinen Gegner mit Samthandschuhen bedient. Cleverly konnte sich in die Pause retten, doch nicht mehr erholen, sodass in Runde 4 der ungleich gewordene Kampf ein Ende hatte. Clevely ist seinen WBO-Titel los und die Boxwelt hat einen neuen Star: Sergey Kovalev, der mit seinem schnörkellos und glasklar vorgetragenem Dauer-Power Boxstil aufzeigte, wie man so einen Boxer wie den ansonsten als „slik“ geltenden Waliser bezwingen kann. Um es bildlich zu sagen, hat Kovalev Cleverly regelrecht überfahren. Selbst die Live-Kommentatoren auf boxingguru.eu bezeichneten Sergey Kovalev nach dem Kampf als einen „fantastic figther“ – besser konnte man es nicht ausdrücken. Weiterlesen

Ein Brief von Miriam Bohn an Ina Menzer

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Ein Beitrag unseres Gastautoren Uwe Betker:

Die Veranstalterin von Elina Tissen (18 Kämpfe, 16 Siege, 6 durch KO, 2 Niederlagen) hat vor geraumer Zeit einen offenen Brief an Ina Menzer (31 Kämpfe, 30 Siege, 11 durch KO, 1 Niederlage)) geschrieben. Zuerst war ich irritiert, dann verwirrt und schließlich verzweifelt. Ich war intellektuell einfach überfordert und habe wochenlang gegrübelt. Dann kam mir die Erkenntnis. Der Brief ist ein Gesamtkunstwerk! Nur so kann man ihn angemessen würdigen.
Hier folgt nun dieser literarisch wertvolle, ja wirklich großartige und wunderbare Brief von Frau Bohn, versehen mit einem bescheidenen und dilettantischen Versuch, ihm die ihm gebührende Reverenz zu erweisen.

„Sehr geehrte Frau Menzer,“

- Der Brief fängt höflich an. Das ist schön. -

„wir haben Sie immer als Sportlerin hoch geschätzt und Ihre Leistungen ebenfalls sehr hoch eingestuft.“

- Frau Bohn spricht von sich im Pluralis Majestatis, wie früher die Königinnen und Kaiserinnen. Aber immerhin zeigt sich Frau Bohn in ihrer Funktion als Majestät huldvoll und würdigt die sportliche Leistung von Ina Menzer mit ein paar aufmunternden, warmen Worten. -

„Doch auf das Niveau auf welches Sie sich nun herablassen ist einfach nur beschämend!“ Weiterlesen

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