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Rola el-Halabi – Karriere-Restart in 2.0

rolaHeute ist es soweit: Rola el Halabi wird einen zweiten Comeback-Anlauf nehmen und in Laubach wieder in den Ring steigen. Ihre Gegnerin heißt diesmal Dalia Vasarhelyi, kommt aus Ungarn und ist für Rola eine völlig Unbekannte, da man sehr wenig über sie weiß und Rola el Halabi sich absolut nicht auf sie einstellen konnte. Alles, was man bisher von ihr sehen konnte war ein Handyvideo. Mit einer bisherigen Kampfbilanz von 4 Siegen und 3 Niederlagen ist auch noch nicht viel gesagt.

Gekämpft wird diesmal im Halbwelter um den Titel der WBF. Im Januar gegen Lucia Morelli hatte es noch nicht ganz gereicht – aber wen wunderts? Nach Alledem, was hinter Rola el-Halabi lag gleich so einen schweren Kampf aufzunehmen, war schon sehr mutig. Es gab damals zwar so einige Unkenrufer, die meinten Lucia Morelli würde ihr den Sieg schenken, aber die wurden durch diesen Fight auf Augenhöhe eines Besseren belehrt.

Dieser Kampf hatte dennoch 2 Siegerinnen. Eine zu Recht jubelnde Lucia Morelli und eine Rola el-Halabi, die einen harten 10-Rundenkampf durchgestanden und dabei trotz der Punktniederlage eine gute Figur gemacht hat. Sie hatte damit einen ganz anderen Sieg errungen, den über das Vergangene.

In der Vorbereitung auf den Kampf heute war das Team um Trainer Thomas Wiedemann, Fitness-Coach Bernd Fernengel und Trainingskameradin Nikki Adler diesmal darauf aus, noch mehr und intensiver zu arbeiten und alles für einen sicheren Sieg zu tun. Gelingt dieser Kampf heute Abend und endet mit einem Sieg, steht bereits im September einer ersten Titelverteidigung nichts im Wege. Geht der Kampf schief, geht es erstmal in den Urlaub und Rola el Halabi wird sich überlegen, ob es für sie weiter Sinn macht zu boxen.

Ein kurzes Interview gibt es hier zu sehen: (klick)

Training und Hitze

Ein Beitrag unseres Gastautoren Uwe Betker:

Es ist heiß in Mitteleuropa. Ganz Deutschland leidet unter der aktuellen Hitzewelle. Alle, die keinen Urlaub haben, müssen arbeiten: Die Bäcker, die Metzger, die Dachdecker, die Pressesprecher von Veranstaltern und auch Boxer. Alle leiden unter der Hitze.

Auch der Europameister im Halbschwergewicht, Jürgen Brähmer (42 Kämpfe, 40 Siege, 31 durch KO, 2 Niederlagen), bereitet sich vor auf seine Titelverteidigung am 24. August in Schwerin gegen den Italiener Stefano Abatangelo (20 Kämpfe, 17 Siege, 6 durch KO, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden).

Der Hitze ist es dann auch zuzuschreiben, dass eine Pressemeldung mit dem Titel „Brähmer kämpft mit Hitze“ geschrieben wurde. Da ist dann davon die Rede, dass Brähmer „wohl die heißeste Vorbereitung aller Zeiten“ zu überstehen hat. Wir erfahren, dass das Training den Temperaturen angepasst ist. Des Weiteren lernen wir, dass ein Wasserschlauch für Abkühlung sorgen kann. Und „wichtig ist, dass man viel trinkt”.

Lauter solche interessanten Dinge lässt die Pressemeldung Jürgen Brähmer verkünden.
Was haben wir nun durch diese Meldung erfahren? – Alle leiden unter der Hitze, auch Boxer und Pressesprecher von Veranstaltern.

(C) Uwe Betker/www.box-blog.de

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Boxen – Live aus Eberswalde 3. August ab 18:30

rico müllerZu dem sommerlichen Open-Air Boxabend in Eberswalde wird es hier auf unserer Seite einen Live-Stream geben. Den Hauptkampf des Events bestreitet Lokalmatador Rico Müller. Er will seinen IBO-“Inter-Conti“- Gürtel im Weltergewicht gegen den Herausforderer Ramadhani Shauri aus Tansania verteidigen. Der ursprünglich angekündigte Gegner, Geir Inge Jörgensen, kann wegen einer Verletzung nicht antreten. Der neue Gegner, mit dem es Müller nun zu tun bekommt, ist aber alles andere als eine billige Ersatznummer. Immerhin ist er IBF-Continental-Afrika-Champ und seit Jahren ungeschlagen. Seine letzte Niederlage erlitt der jetzt 20-jährige aus Daressalam im Jahr 2010. Die Zuschauer am Ring in Eberswalde und per Stream in aller Welt können sich auf einen packenden Kampf freuen, der denen in den „großen“ Verbänden um nichts nachsteht.

Einen weiteren Hauptkampf wird die Berlinerin Jennifer Retzke bestreiten. Es geht um den IBO-WM-Titel im Weltergewicht. Ihre Gegnerin Florece Muthoni kommt aus Nairobi/Kenia. Ist dieser Kampf siegreich überstanden, will Jennifer Retzke im Oktober in London gegen Angel McKenzie um den GBC-WM-Titel kämpfen. Über diesen großen Boxabend mit erheblicher deutscher Beteiligung werden wir gesondert berichten.

Die Deutsche Meisterschaft im Halbmittel nach Version der GBA wird zwischen Robert Maess und „Prinz“ Issa El Sleiman ausgetragen. Ob Meass es schafft, auch in seinem 10 Kampf eindeutig zu überzeugen und sich den Meistertitel zu holen wird man sehen. Der Reutlinger El Sleiman wird sicher einiges mehr an Kampfstärke aufzubieten haben, als die bisherigen Gegner des 20-jährigen Berliners. Der Titel wurde vakant, nachdem der bisherige Titelträger Stefan Schroeder die Absicht hat, jetzt im Mittelgewicht zu kämpfen.

Weitere 5 Kämpfe, unter anderem mit Beteiligung von Suleyman Dag, runden den Boxabend ab, der unter Aufsicht der GBA stattfinden wird. Promoter ist Eric Mehlitz, Matchmaker Mario Pokowietz. Die Live-Übertragung des Abends nimmt das Team von „Boxen-Heute“ vor. Kommentator am Ring ist Malte Müller-Michaelis. Wir danken dem Team von „Boxen-Heute“ für den Stream und hoffen, dass der Kampfabend in guter Qualität von allen gesehen werden kann.

Hier geht es am 3. August ab 18:30 zum Live – Stream: (klick)

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Superfeder- oder Leichtgewicht – das ist die Frage

smirnova gürtelEine bisher wohl nie dagewesene Situation wie die bei der Austragung des Kampfes zwischen Natalia Smirnova und Veronika Hornyak erhitzt seit Tagen die Gemüter. Bei diesem Kampf in Kaspiyrsk (Russland) sollten gleich 3 Titel ausgeboxt werden. Es ging um dem WM-Titel der GBU, den Frauen-Silberbelt der WBC und den „International“-Titel der WIBA. Soweit so gut. Das Problem: Offenbar war man sich nicht ganz über die Gewichtsklasse einig oder im Klaren, bzw. man redete da irgendwie aneinander vorbei. Nachdem der Kampf von Smirnova durch TKO 3 gewonnen wurde, besteht ein bisher wohl noch nie dagewesenes Problem. Eigentlich wäre dieses Problem schnell zu lösen, wenn man auf die Wiegeprotokolle schaut, die es ja vor jedem Boxkampf geben muss. Die jetzt bei Boxrec eingetragenen Gewichte sagen eindeutig, dass der Kampf im Leichtgewicht stattgefunden hat. Dem steht entgegen, was Reiner Gottwald, Mitstreiter von GBU-Chef Jürgen Lutz, zum Thema Gewicht zu sagen hat:

„Ich weiß, dass die GBU wegen eines WM-Kampfes im Superfedergewicht angefragt worden ist. Dieser Titel war frei, weil er im Mai vakant wurde. Das Lucia Morelli seit Januar 2013 die Titelträgerin im Leichtgewicht ist, war immer sonnenklar und bleibt unbestritten. Zu keinem Zeitpunkt hatte die GBU die Absicht, diesen Titel vorzeitig neu zu vergeben. Im Gegenteil, man ist doch froh über jeden Titelträger und es wird auch oft ein Auge zugedrückt, wenn erst nach über einem Jahr verteidigt wird. Gerade bei den Frauen ist es ja nicht immer ganz so leicht, passende Gegnerinnen für einen Titelkampf zu finden. Beim Wiegen der beiden Boxerinnen war ich anwesend, ich habe allerdings weder selbst auf die Wage geschaut noch Protokoll geführt. Das hat eine der anwesenden Frauen gemacht. Es war von einem Gewicht knapp unter 59 kg die Rede und ich sagte noch: „59 kg – dann passt ja Alles“. Ich war zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, dass der Kampf im Superfedergewicht stattfindet. Es gab keinen Grund daran zu zweifeln.“

Schaut man sich die Ausgangsfakten einmal genauer an, dann muss eigentlich klar werden in welcher Gewichtsklasse ein Kampf überhaupt möglich war und wo nicht. Weiterlesen

Der BDF stellt vor: Uli Kaden

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Foto: Klaus Frevert

Der „Bund Deutscher Faustkämpfer“ setzt in allen sportlichen Belangen auf Fachkompetenz. So ist es nur selbstverständlich, wenn ehemals sehr erfolgreiche Boxer in den Reihen des Verbandes zu finden sind. Uli Kaden ist nicht nur BDF-Mitglied, sondern hat auch eine Trainerlizenz des BDF und bringt seine jahrzehntelang erworbenen Boxsportkenntnisse mit in den noch jungen Verband ein.

In seiner aktiven Zeit als Amateur war Uli Kaden einer der besten deutschen Boxer. Zu den größten Erfolgen seiner Karriere gehört, dass er 9 mal nacheinander DDR-Meister in der höchsten Gewichtsklasse war, zwei mal Europameister wurde, Olympiateilnehmer und bei zahllosen nationalen und internationalen Turnieren erfolgreich war.

Uli Kaden stand mit den besten Boxern seiner Zeit im Ring. Zu den prominentesten Gegnern gehörten solche Größen wie Theofilo Stevenson und Lennox Lewis, gegen die er zwar in mehreren Kämpfen unterlag, aber die er aber auch besiegen konnte.
Kaum ein Boxer kann von sich sagen, dass er jemals gegen Lennox Lewis im Ring erfolgreich war oder Theofilo Stevenson sogar 3 mal besiegt hätte – Kaden kann.

Auch nach seiner eigenen aktiven Zeit als Boxer ist Uli Kaden letztendlich dem Boxsport treu geblieben. Gegenwärtig trainiert er als Cheftrainer und Leiter der PSP-Außenstelle in Frankfurt/Main die Cruisergewichtler Danny Giebenhain und Denis Liebau, sowie den Mittelgewichtler Foud Abou Shosha. Alle genannten gehören zum jungen PSP-Team Schwerin von Enrico Schütze und Jörg Blüschke.

Mit dem internen Slogan: „Ehrlich-Fair-Verantwortungsbewusst“ als Hauptmotto sagt der BDF einmal mehr, weshalb es notwendig war, im Jahr 2012 diesen Verband in Deutschland zu gründen. Solche Mitglieder wie Uli Kaden passen wie maßgeschneidert zum „Bund Deutscher Faustkämpfer“ und sind mit ihrem Fachwissen, ihren eigenen Erfahrungen und ihrer ganzen Persönlichkeit tragende Säulen des Verbandes.

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Norddeutsche Meisterschaften 2013

Der Wochenendtipp für Hamburg und Umgebung: Wer am 2. und 3. August noch nichts vor hat und sich für Boxsport interessiert, sollte spätestens jetzt wissen, was er machen kann: Boxen live erleben!

Das Plakat erklärt sich von selbst:

norddeutsche meisterschaft

Odlanier Solis vs Yakup Saglam – Standardprogramm abgespult

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Mit diesem Kampf in Cuxhaven sollte wieder einmal unter Beweis gestellt werden, dass der Ex-Olympiasieger gut im aktuellen Boxgeschäft steht und bereit für einen WM-Kampf ist. Allerdings muss man sich auch fragen, wie die Runden davor aussahen und weshalb ihn Saglam regelrecht dazu einladen musste, ihn endlich umzuhauen. Viel mehr als ein Abspulen eines Standartprogramms gab es nicht zu sehen.

Zu Odlanier Solis gehen die Meinungen so weit auseinander, wie bei kaum einem anderen Boxer sonst. Seine Fans sprechen immer wieder davon, dass „ein gutes Pferd immer nur so hoch springt wie es muss“. Seine Kritiker sprechen davon, dass es selten ein so verplämpertes Boxtalent gegeben hat wie das von Solis. Man sieht ihm nicht unbedingt an, dass er zu den 10 besten Schwergewichtlern zählen soll. Trainiert sieht jedenfalls anders aus. Man könnte sich durchaus fragen, auf was Solis und sein Management eigentlich warten.

Mit dem TKO-Sieg in Runde 7 gegen Yakup Saglam war Solis mal wieder aktiv im Ring. Das ist aber auch schon alles, was es zu sagen gäbe. Für ihn hat sich nichts verbessert oder verschlechtert. Er lebt von seinem Talent und seiner Substanz, mehr macht er nicht. Saglam hat hoffentlich eine gute Börse bekommen und muss den Verlust von einem einzigen Platz im Boxrec – Ranking verschmerzen. Für ihn ging es im Sturzflug von 183 auf 184. Das kann er sicher gerade so durchstehen und wird im Stillen darüber lachen. Nach einem weiteren Kampf wird er im November um die Internationale Deutsche Meisterschaft kämpfen.

Das Kampfende in Runde 7:

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Denis Botsov – Beim Sauerland-Team unter Vertrag

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Deutet man die unkommentierten Fotos auf der Facebook-Seite von Denis Boytsov richtig, kann man annehmen, dass er nun endgültig beim „Team Sauerland“ unter Vertrag steht. Dazu kann man nur gratulieren und hoffen, dass die Zeit des boxerischen Stillstandes jetzt endgültig vorbei ist.

Die Voraussetzungen für Denis Boytsov sind günstig: Er steht sowohl im Ranking von WBA und WBO auf Platz 3 und wäre schon allein deswegen jederzeit in der Lage und berechtigt, Weltmeister Wladimir Klitschko heraus zu fordern.

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Man kann darauf gespannt sein, was das Team Sauerland als nächstes mit ihm vor hat. Über einen WM-Kampf mag man vielleicht noch nicht gleich spekulieren, da ist mit Alexander Povetkin erst einmal ein anderer Sauerland-Boxer dran. Aber er wird sicher als nächstes einen attraktiven Gegner boxen, der ebenfalls hoch im Ranking steht. Wer das sein wird, ist natürlich völlig offen. Denkbar wäre vielleicht der Cubaner Luis Ortiz, der im WBA-Ranking noch einen Platz vor ihm liegt. Doch wie gesagt, dass ist offen und dieser Gegner reine Spekulation.

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Vincent Feigenbutz vs Tiran Mkrtschjan – 27. Juli Cuxhaven

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Vincent Feigenbutz (links)

Sollte es zu dem Event in Cuxhaven vom letzten Samstag eine Wertung für den besten „Newcommer“ geben, dann käme einer der Boxer dafür ganz bestimmt in Frage: Vincent Feigenbutz [6(6)-1(1)-0] aus Karlsruhe. Der erst 17-jährige Supermittelgewichtler zeigte in einer ersten wirklich harten Bewährungsprobe was er kann.

Sein Gegner Tiran Mkrtschjan [6 (4)-0-3]war alles andere als einer der gewöhnlichen Aufbaugegner, die in einer solchen Phase geboxt werden. Für den 27-jährigen Mkrtschjan aus Essen gab es ebenfalls nichts zu verschenken und man kann bei diesem Kampf wirklich von „Augenhöhe“ sprechen.

Wir werden in einem späteren Artikel etwas ausführlicher über Vincent Feigenbutz berichten, in dem vielleicht mehr schlummert, als man sich heute auszumalen wagt.

Hier der Kampf in Cuxhaven:

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Clip von Klaus Frevert (derboxfotograf.de)

Lucia Morelli auch weiterhin Weltmeisterin im Leichtgewicht

Kaspijsk
Foto:ITS-Boxpromotion Hamburg

Anlässlich des Gestern am Kaspischen Meer ausgetragenen Weltmeisterschaftskampfes zwischen Natalia Smirnova und Veronika Hornyak gab wegen einer Verwechslung der Gewichtsklassen zu einigen Irrungen und Wirrungen. Laut Boxrec-Eintrag sollte der Kampf im Leichtgewicht stattfinden. In dieser Gewichtsklasse ist allerdings Lucia Morelli seit Januar 2013 die rechtmäßige Weltmeisterin der GBU, WIBA und WBF. Tatsächlich fand der Kampf aber im Superfedergewicht statt. Dieser Titel wurde zwar ebenfalls im Januar 2013 neu vergeben, wurde aber im Mai aus nicht genannten Gründen wieder offiziell für vakant erklärt.

Neben dem GBU-Titel um den es hier bei dem Irrtum ging, wurde in Kaspijsk auch um den WBC-Silberbelt und der WIBA-International-Gürtel im Superfedergewicht gekämpft. Siegerin im Kampf zwischen Natalia Smirnova und Veronika Hornyak wurde die Wahlhamburgerin Sminova durch TKO 3. Smirnova ist damit nach nur 5 klassischen Boxkämpfen vorerst auf der Siegerstraße angekommen. Allerdings ist ihre Erfahrung aus vorangegangen Kickboxkämpfen schon sehr hoch und damit ist sie durchaus eine würdige Titelträgerin.

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings für die Kurzzeit-Weltmeisterin Irma Balijagic Adler. Ihre GBU-Titelträgerschaft dauerte ja nur kurze Zeit, was sie selbst sicher am Wenigsten zu verschulden hat. Vielleicht wäre es auf die Zukunft gesehen eine gute Idee, wenn Smirnova ihren Titel gegen die serbische Polizistin verteidigt. Dann liegt in diesem Kampf schon mal von vorn herein die gewisse „Brisanz“, wer nun die richtige oder die bessere Weltmeisterin ist.

Für Lucia Morelli ändert sich dabei gar nichts. Sie ist und bleibt 3-fach Weltmeisterin im Leichtgewicht. Außer ein paar Stunden Aufregung wegen einem falschen Boxrec-Eintrag gab es dann also doch Nix, außer das wieder ein Stück Sommerloch gestopft ist.
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