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Nikki Adler: Zum fünften mal Sportlerin des Jahres

Eine Pressemitteilung von Jule Schutz / Management & PR Nikki Adler Boxing

Die Stadt Augsburg krönte seine Weltmeisterin zum fünften Mal in Folge einstimmig zur Sportlerin des Jahres. Das ist eine Serie, die zuvor noch keiner anderen Sportlerin gelungen ist.

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Ein Sonntagmorgen mit Profiboxen in Essen

Ein Beitrag von Uwe Betker:

boxen03 (1)Das „Boxing Industry“, das schöne nagelneue Boxgym von Sebastian Tlatlik in Essen, war am Sonntagmorgen, dem 12.02.2017, Austragungsort für eine kleine Veranstaltung mit vier Profiboxkämpfen.

Zuerst stiegen Hani El Jarie (10 Kämpfe, 2 Siege, 1 durch KO, 8 Niederlagen, 8 durch KO) und Adam Peszko, der sein Profidebüt gab, in den Ring. Der Kampf fand im Super Mittelgewicht statt. Peszko boxte für einen Debütanten relativ unhektisch. Er ging viel mit der Rechten zum Körper. In der zweiten Runde trieb Peszko seinen Gegner vor sich her und machte weiter Druck. Dabei schlug er gerne erst eine Linke zum Kopf und dann eine Rechte zum Körper. Wenige Sekunden vor dem Ende der Runde verletzte sich El Jarie. Zwar beendet er noch die Runde, aber zur dritten trat er nicht mehr an. Sieger durch TKO in Runde 3. Weiterlesen

James und Toni Kraft: Das “Kraft-Paket” steht vor großen Herausforderungen

Ein Beitrag von Petko`s Boxpromotion

„Duell der KO-Maschinen“: James „007“ Kraft gegen Aro Schwartz

„Münchner Duell“: Toni Kraft im gegen EX-Europameister Denis Simcic

München/Dachau – Die Brüder James und Toni Kraft sind seit ihrem Debüt im Profi-Ring ungeschlagen, wurden dabei innerhalb von etwas mehr als einer Stunde jeweils Junioren-Weltmeister in ihren Gewichtsklassen – und stehen am Samstag, 4. März 2017, in der ASV-Arena in Dachau auch gemeinsam am “Scheideweg” ihrer Box-Karriere. Sie sind beide den “Kinderschuhen” des Profiboxens entwachsen und müssen jetzt gegen ganz starke Gegner liefern. Dies glauben jedenfalls Alexander Petkovic und Nadine Rasche, die für den Kampfabend in Dachau, wo vor drei Jahren die Profilaufbahn des “Kraft-Pakets” begann, Gegner der Extra-Klasse verpflichtet haben.

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Deniz Ilbay vs Angelo Frank – Trash-Talk und Psychokrieg vor WM-Fight in Potsdam

Ein Beitrag von Wolfgang Wycisk / go4boxing

Am 25. März wird Tyron Zeuge in Potsdam seinen WM-Titel im Supermittelgewicht gegen Isaac Ekpo verteidigen. Zeuge sollte bei seiner ersten Pflichtverteidigung gegen den 34 jährigen Nigerianer keine Probleme bekommen, obwohl Ekpo als KO-Schläger bekannt ist. (31-2, 24 KOs)

Mit Jürgen Brähmer in seiner Ecke wird beim jungen Deutschen nichts anbrennen. Aufpassen müsste Zeuge nur vor Don Kings Starkstromfrisur. King ist Ekpos Promoter und wird – Fähnchen schwingend – in „Good Old Potsdam“ dabei sein, wenn es denn seine Zeit erlaubt.

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Layla McCarter unterschreibt bei Mayweather-Promotion

Für die 37-jährige Layla McCarter läuft die Karriere zunehmend besser. Sie hat einen Vertrag mit Mayweather-Promotions unterschrieben und ist damit weiteren guten Kämpfen näher gekommen. Sie ist nach Latondria Jones die zweite Frau im Mayweather-Team. Nach langen Pausen, in denen McCarter entweder keine Gegnerin oder keine Finanzierung für ihre Kämpfe fand, kann sie jetzt darauf hoffen, dass Mayweather für ihre Beschäftigung und endlich auch gute Börsen sorgen wird.

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Nikki Adler visiert neue Titel an

Nachdem die Augsburgerin Nikki Adler in den letzten Jahren bereits in 4 Verbänden Weltmeisterin geworden ist, visiert sie nun die Gürtel der Verbände WIBF und GBU an. Diese beiden Titel trug ab 2005 die Russin Natascha Ragosina, die im Jahr 2009 zuletzt darum kämpfte. Das beide Gürtel so lange nicht vergeben wurden, lag einerseits daran, dass Ragosina lange Zeit offen lies, ob sie weiter boxen will oder nicht. Andererseits gibt es in den höheren Gewichtsklassen nur sehr wenige Boxerinnen, die für einen Titelkampf in Frage kommen.

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Shannon Briggs vs Fres Oquendo – Gebot zu gering

Am Montag war die von der WBA festgelegte Frist für die Gebote auf den Kampf zwischen Briggs und Oquendo abgelaufen. Scheinbar ist das Interesse an diesem Kampf geringer, als die WBA sich das vorgestellt hat.

brigss-oquendo

In der WBA-Zentrale in Panama City war nur ein Briggs-Vertreter anwesend. Henry Rivalta hatte allerdings nur ein Gebot von 400 000 Dollar in der Tasche. Die WBA wollte ein Mindestangebot von 1 Million Dollar sehen. Vor der Oquendo-Seite gab es gar kein Gebot und es war auch kein Vertreter Oquendos anwesend.

Aurelio Fiengo, der Finanz-Chef der WBA, hat nun eine neue Frist bis zum 23. Februar gesetzt. Man kann gespannt sein, ob irgendwer den Kampf für das Mindestangebot von einer Million Dollar ersteigern wird.

SES “Großkampftag” am 18. März in Leipzig

Hier einige Eindrücke von der heutigen Pressekonferenz in Leipzig. Die SES-Veranstaltung am 18. März ist gut besetzt und die Hauptkämpfer sind guter Dinge. Auch die Herausforderer sind zuversichtlich genug und glauben an ihren Sieg.

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Gutes Boxen in Velbert und „Er hat angefangen!“

Ein Beitrag von Uwe Betker:
Fotos: Andreas Bornewasser // Kreiskott privat

Am Samstag, dem 11.02.2017, war das EMKA Sportzentrum in Velbert Austragungsort einer Werner Kreiskott Kampfsportveranstaltung. Es gab neun K1 Kämpfe, einen GBA Amateurkampf, eine Internationale Deutsche Meisterschaft und sieben Profiboxkämpfe zu sehen. Die Veranstaltung insgesamt war gut, die Kämpfe zum Teil sehr gut.

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Werner Kreiskott bleibt Schwergewichtsweltmeister der Verbände WBU und WBF

Der 38-jährige Werner Kreiskott stand am 11. Februar im Ring, um seine Schwergewichtstitel (WBU und WBF) zu verteidigen. Sein Gegner war der schlagstarke Kolumbianer Epifanio Mendoza, der mit einer Kampferfahrung von 68 Fights und einer KO-Quote von 54% angereist war.

Kreiskott PLakat

Die ca. 1000 Zuschauer im EMKA Sportzentrum Velbert bekamen ein abwechslungsreiches und abendfüllendes Programm geboten. Leider endete der Hauptkampf des Abends zwischen Kreiskott und Mendoza bereits in der 4. Runde. Es gab erheblichen Ärger zwischen dem Gast aus Südamerika und Ringrichter Mustafa Erenay. In Runde 3 zog der Ref Mendoza wegen dessen unsauberer Kampfweise (Innenhand- und Hinterkopfschläge) einen Punkt ab. Der Kolumbianer dachte aber gar nicht daran, etwas an seinem Stil zu ändern. Nach einer erneuten Ermahnung in Runde 4 beleidigte er den 3. Mann im Ring. Er fühlte sich scheinbar gegängelt und spuckte den Ringrichter an. Das war sein letzter Fehler in diesem Kampf, denn darauf gab es selbstverständlich die „rote Karte“. Ergebnis: Sieg für Kreiskott wegen Disqualifkation des Kolumbianers.

Werner Kreiskott, der auch diesen Kampfabend seiner „Fight-Club“ Serie selbst organisiert hat, bleibt damit Weltmeister der Verbände WBU und WBF. Jetzt geht es so langsam auf die Zielgerade von Kreiskotts aktiver Boxkarriere. Es soll im Herbst noch einen großen Abschiedskampf geben. Dann hängt Werner Kreiskott die Handschuhe an den berühmten Nagel. Seinen „Fight Club“ wird es natürlich weiter geben.

Translator:

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