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Katie Taylor neue WBA-Weltmeisterin im Leichtgewicht

Fotos: “The Guardian”

„Es ist bei Weitem die größte Nacht meiner Karriere!“ sprudelte es aus der 31-jährigen Irin Katie Taylor heraus, als sie den ersten Profi-WM-Titel in den Händen hielt. Zuvor lieferte sie sich einen actionreichen Kampf gegen Anahi Esther Sanchez, die den WBA-Titel zuvor in ihrem Besitz hatte.

Die britische und irische Presse feierten Taylor bereits vor diesem Fight als beste irische Sportlerin aller Zeiten. Zumindest dürfte sie mit ihren zahlreichen Amateur-Europa- und -Weltmeistertiteln, sowie dem Olympiasieg von 2012 die erfolgreichste irische Sportlerin sein. Jetzt ist sie im 7. Profikampf innerhalb von weniger als einem Jahr auch bei den Profis Weltmeisterin geworden.

Das Urteil der Punktrichter (3x 99:90 für Taylor) sagt allerdings Nichts über den Kampf aus. Wenn man es ganz knochentrocken und nüchtern sagen will: Taylor sollte Weltmeisterin werden und wurde es auch (Punkt) Bereits im Vorfeld war klar, dass Esther Sanchez den Titel abzuliefern hatte. Sie machte sich auch nicht einmal die Mühe, das Gewichtslimit auf die Waage zu bringen. Der Gürtel war für die Argentinierin bereits nach der Wage Geschichte. Sie hätte Taylor besiegen können. Der Titel wäre trotzdem weg gewesen.

Trotz dieser für sie ungünstigen Voraussetzungen lieferte die 26-jährige aus dem Land der Gauchos einen beherzten Kampf ab. Nach einem harten Körpertreffer musste sie in Runde 2 runter, kämpfte danach aber weiter und blieb bis zum Ende der 10. Runde auf den Beinen. Wenn sie es sich hätte leicht machen wollen, wäre sie nach dem Niederschlag einfach unten geblieben. Aber sie zeigte Kampfgeist und verdiente sich ihre Börse redlich. Für Taylor war es der erste Kampf, wo sie volle 10 Runden boxen musste.

Das erklärte Ziel Taylors ist es, nach dem WBA-Gürtel auch weitere Titel zu sammeln. Das dürfte im Falle der beiden anderen argentinischen Weltmeisterinnen Alfonso (WBO) und Bustos (IBF) kaum schwerer werden als gegen Ex-WBA Weltmeisterin Sanchez. Gegen die belgische WBC-Weltmeisterin Delfine Persoon wird es allerdings 50:50 stehen. Persoon hat 39 Profikämpfe „auf der Uhr“, von denen sie 38 gewinnen konnte. Es dürfte äußerst schwer werden, sie als Nr. 1 dieser Gewichtsklasse vom Thron zu stoßen.

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