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George Groves vs Fedor Chudinov

Endlich hat der Verband WBA hat einen neuen Superchamp im Supermittelgewicht: George Groves schaffte es in seinem nunmehr 4. Anlauf Weltmeister zu werden. Diesen Titel hat er sich redlich verdient und profitierte dabei von taktischen Fehlern seines Gegners Fedor Chudinov.

Groves Champion

Der 29-jährige Brite setze nicht nur seine brachiale Schlagkraft ein, um den gleichaltrigen Russen zu bezwingen. Er hatte einfach den besseren “Plan”. Chudinovs Taktik schien es zu sein, Groves an sich abarbeiten zu lassen und er hoffte womöglich darauf, dass Groves in den späteren Runden die Kondition verlässt. Vielleicht hätte er sich die letzten beiden Kämpfe von Groves ansehen sollen um zu wissen, dass der Brite auch in der zweiten Kampfhälfte keinerlei Konditionsprobleme hat.

Letztendlich war es der Fehler Chudinovs, als statische Zielscheibe alles zu nehmen, was von Groves kam. Unzureichende Beinarbeit und fehlende Ringintelligenz machten es möglich, dass Chudinov in Runde 6 zu viele Treffer ohne Gegenwehr kassierte. Der Kampfabbruch mag für viele Zuschauer zu früh gekommen sein, aber wie so etwas ausgehen kann, weiss man inzwischen von Groves Kampf gegen Eddy Gutknecht. Chudinov hätte es in der Hand gehabt, sich eine Auszeit zu nehmen. Genau das tat er aber nicht und so war es nur richtig und verantwortungsvoll vom Ringrichter, diesen Kampf zu beenden.

Besonders bemerkenswert ist, dass Groves unmittelbar nach seinem Sieg und Titelgewinn Worte für seinen letzte Gegner Eduard Gutknecht fand, der seit diesem Kampf schwere gesundheitliche Folgen zu ertragen hat.

Hier der Kampf:

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