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Johannes Passehl

Kunst und Kloppe im Berliner Wedding

kampf-und-kunst-2“Kunst kommt von Können.” Am 28. Juni wollen Adil Ciftci (Fightnight Events) und Werner Kastor (Boxring Promotions Ltd) dieser Binsenweisheit neues Leben einhauchen. Bei einer Veranstaltung in den Uferstudios in Berlin-Wedding treffen Boxsport und Kunst aufeinander. Boxer, Maler, Musiker und Wortschmiede sollen dabei gleichberechtigt im Mittelpunkt stehen und dem Publikum ihr Können präsentieren. Der Veranstaltungsort, die Uferstudios im Berliner Wedding, waren früher Depot- und Werkstatträume der Verkehrsbetriebe. Jetzt sind sie ausgebaut zu Studios und Atleliers. Choreografen, Tänzer und andere Künstler arbeiten hier in einem inspirierenden Umfeld kreativ zusammen.

Die Boxer zeigen ihre Kunst, um Titelchancen und dicke Börsen zu erhalten. Die Künstler kämpfen um Anerkennung ihrer Ausdruckskraft. Die größte Wertschätzung ihrer Arbeit ist, wenn man sie kauft. Das Programm beginnt mit einer Vernissage (Renate Herda), danach gibt es deutschen Rock am Stück (Kapelle Weyerer), gefolgt von einer Lesung kurzer Texte (u.a. Ewa Maria Slaska). Dann kommen die Boxkünstler in den Ring. Definitiv dabei sind zwei Jungs aus dem Wedding. Es werden je 3 Box- und 3 Kickboxkämpfe geboten. Wenn es die Zeit erlaubt, werden im Anschluss ein, zwei Bilder und einige Boxmemorabilia versteigert. Schräg gegenüber in den Uferhallen zeigen Kunststudenten der UdK und der Kunsthochschule Weißensee ihre Semesterabschlussarbeiten. Passend zu “Kunst und Kampf” lautet das Motto ihres Malerprojekts “Nachschlag”.

Insgesamt ist diese Veranstaltung ein abendfüllendes Programm zu einem erschwinglichen Eintrittspreis. Tickets gibt es bei „Eventhim“. Einfach in der Suchfunktion „Kunst und Kampf Berlin“ eingeben.

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Banks vs Mitchell – 2 Schlaftabletten kämpften um den WBC-International

Johnathon Banks v Seth Mitchell

Diese 2. Begegnung von Mitchell und Banks war alles andere als unterhaltsamer, spannender Boxsport, den man hätte erwarten können. Wenn man es noch etwas böser ausdrücken will, war das ein Kampf zwischen Pest und Colera. Banks hatte noch wenige Stunden vor dem Kampf erklärt, dass er „hungrig auf den Kampf“ sei. Im Ring war davon nichts zu spüren. Beide brauchten fast die kompletten ersten beiden Runden um überhaupt mal mit richtigen Aktionen zu beginnen. Die Zuschauer würdigten das entsprechend. Selbst Matthew Macklin, der im New Yorker Barclays-Center am Ring saß, twitterte während des Kampfes, dass er nicht versteht, weshalb Banks nichts macht. In den Runden 3 und 4 sah es fast wie Boxen aus, aber auch in den folgenden Runden konnte man die echten Schläge fast an den Fingern einer Hand abzählen. Entweder hatten beide zu viel Respekt voreinander oder beide sind mit angebrochenen Schlaghänden zum Kampf angetreten, anders kann man sich das kaum erklären. Es gab keine einzige spannende Runde in diesem Kampf. Am Ende hieß es Punktsieg für Mitchell mit 115:112, 117:109 und 114:112. Der einzige Pluspunkt ist vielleicht der, dass Mitchell seinen Alptraum aus dem ersten Kampf jetzt los ist.

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Seth Mitchell hatte bis zum ersten Kampf gegen Banks einen fast kometenhaften Aufstieg und es sah so aus, als ob er einer der Kandidaten ist, die für einen WM-Fight gegen einen der Klitschkos in Frage kommen. Dieser aufsteigende Komet verglühte allerdings in der 2. Runde gegen Banks zu einer Sternschnuppe und er erlebte nicht einmal die 3. Runde. Mit diesem ruhmreichen Sieg hat er sich vielleicht wieder für einen Kampf um einen WM-Titel qualifiziert.

Das naheliegendste wäre, wenn Vitali Klitschko ihn jetzt für seinen Abschiedskampf auswählt und standesgemäß weghaut. Aber das ist nur eine Spekulation, wenn auch eine plausible. Es sah einfach sehr deutlich danach aus, als ob Banks diesen Kampf gar nicht gewinnen wollte.

Sakio Bika vs Marco Antonio Periban – Bika neuer WBC-Weltmeister

Bika_Sakio_vsPeriban_fukuda

Im Kampf um den vakanten WBC-Gürtel im Supermittel standen sich der „altgediente“ in Kamerun geborene Australier Bika und der bisher fast nur in Mexiko bekannte und in bisher 20 Kämpfen ungeschlagene Periban gegenüber. Die ersten 3-4 Runden dieses Kampfes gestalteten sich sehr intensiv, wobei man dem Mexikaner diese Runden geben kann, weil er einfach die besseren Treffer landen konnte. Diese Phase des Kampfes war sicher etwas für die Zuschauer, aber reichlich gefährlich für beide, die sich um Taktik wenig Gedanken zu machten und sich voll darauf zu verlassen schienen, hier allein mit Power durchzukommen. In Runde 4 und 5 gab es Ausrutscher von Bika, die auch nicht als Niederschlag in Frage kamen. Bika zwar mit etwas einseitigem Stil, dennoch mir den besseren Treffern.

Die Kampfmitte gestaltete sich ausgeglichen, aber immer mit leichten Vorteilen für Bika. In Runde 7 fängt Periban sich einen Treffer von Bika ein, der ihn zu Boden zwingt. Wird aber nicht als Niederschlag gewertet. Doch er übersteht das und nimmt in den nächsten Runden einiges an harten Treffern von Bika. Erstaunlich, dass er das alles so gut wegstecken kann. Allerdings hat er einen blutenden Cut.

Ab Runde 11 merkt man deutlich, dass beide den kraftraubenden 10 Runden vorher Tribut zollen müssen. Beide scheinen sich zu belauern um vielleicht doch noch einen entscheidenden Treffer zu landen. Besonders Bika muss Druck rausnehmen, er wirkt fertig, doch der Mexikaner kann das nicht mehr für sich ausnutzen. Als es zur letzten Runde geht, lässt sich Bikas Ecke noch ein paar Sekunden Zeit um das Mundstück reinzubringen. Periban versucht noch mal die letzten Reserven zu mobilisieren, obwohl er längst mit seinen Kräften im dunkelroten Bereich ist. Das wurde noch einmal gefährlich für Bika. Dennoch kann auch er noch ein paar gute Treffer landen. Die Schlussphase ist gekennzeichnet vom unbedingen Siegeswillen beider. Beide sind völlig ausgepumpt und versuchen noch alles „an die Front“ zu werfen, was drin ist. Die Punktricher entscheiden 113:115, 114:114 und 112:116 zugunsten von Bika, der damit neuer WBC-Weltmeister wird.

Ein knapper Kampf, aber sicher ein gerechtes Urteil. Für Periban die erste Niederlage, aber sicher nicht der letzte Top-Kampf. Der Besiegte hat bewiesen, dass er WM-tauglich boxen kann. Für Bika mit seinen 34 Jahren ist dieser Sieg und dieser erste richtige Titel ein Meilenstein seiner Boxkarriere. Wie lange er WBC-WM bleibt, wird im wesentlichen davon abhängen, wann Andre Ward wieder fit für den Ring ist. Gegen Ward musste Bika 2010 eine deutliche Punktniederlage einstecken.

Boxen Heute: Banks vs Mitchell, Malignaggi vs Broner, Bika vs Periban

Top-Card im Barcleys – Center, New York

banksFür Freunde des Boxsports ist der heutige Boxabend in New York ein besonderes Highlight, weil bei dieser Veranstaltung gleich 3 Top-Kämpfe stattfinden. Neben einigen anderen Kämpfen auf der Undercard haben „Golden Boy Promotion“ in Zusammenarbeit mit „Showtime“ und der „New York State Athletic Commission“ für ein hochklassiges Event gesorgt.

Geburtstagskind Johnathon Banks, der heute 31 wird, tritt zum 2. mal gehen Seth Mitchell an. Die erste Begegnung der beiden Schwergewichtler endete mit einem TKO 2-Sieg für Banks. Beide sollten bereits im Februar erneut gegeneinander antreten, was wegen einer Handverletzung von Banks nicht zu Stande kam. Der Kampf heute entscheidet darüber, wer Träger des WBC-International-Gürtels wird oder bleibt und darüber, wer demnächst eventuell einen Chance auf einen WBC-Titelkampf bekommt. Für beide geht es also um Einiges und keiner von Beiden will sich eine Niederlage leisten. Die Chancen stehen 50:50. Banks hat auf seiner Facebookseite schon mal einen Löwen mit blutverschmiertem Maul gepostet. Hinweis dazu: „Ich bin hungrig“. Ob es ihm allerdings gelingen wird, seinen Erfolg zu wiederholen ist nicht sicher. Zumindest weiß Mitchell jetzt, dass Banks auch zurück schlagen kann, wenn er will.

Der 2. WBC-Kampf findet im Supermittelgewicht um den jetzt vakanten Titel zwischen dem Australier Sakio Bika und dem Mexuíkaner Marco Antonio Periban statt. Bei diesem Kampf wird es richtig „knallen“, da beide als solide Puncher bekannt sind, wobei Bika auf einiges mehr an Erfahrung aus Kämpfen gegen Top-Gegner vorweisen kann. Der Kampfausgang ist ungewiss. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass der Mexikaner zu seiner ersten Niederlage kommt. Der Sieger dieser Begegnung wird vorerst WBC-Weltmeister, muss sich aber sobald Andre Ward wieder fit ist, diesem stellen, weil Ward von der WBC die Stellung eines Weltmeisters im Ruhestand zugebilligt und das Recht hat, gegen den amtierenden WM anzutreten, sobald er wieder gesund ist und in den Ring zurück kehrt. Eine ähnliche Regelung erlaubte es z.B. auch Vitali Klitschko, nach seiner langen Verletzungspause sofort wieder um den Titel zu kämpfen.

Eine weitere WM wird nach Version der WBA im Weltergewicht ausgetragen. Hier stehen sich der 32-jährige Paul Malignaggi und der 23-jährige Adriean Broner gegenüber. Bei diesem Kampf ist es vielleicht am schwersten einen Sieger vorher zu sehen. Malignaggi ist Titelträger Er konnte gegen den Ukrainer Senchenko durch TKO 9 Weltmeister werden. Zuvor hatte er bereits Cotto eindeutig nach Punkten besiegt. Vielleicht ist er in der Form seines Lebens und ein hervorragender Techniker. Broner bestreitet seine ersten Kampf im Weltergewicht. Ob ihm dieser Aufstieg gleich um 2 Gewichtsklassen bekommen ist, muss man abwarten. Er muss vielleicht keine KO-Niederlage fürchten, aber ob der den Titel erkämpfen kann, ist nicht sicher. Bisher hat er in 26 Kämpfen 22 mal durch KO siegen können und noch keine Niederlage erlitten. Mal sehen, wie dieser Kampfrekord morgen aussehen wird.

Wer live dabei sein will: (Klick)

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Show oder Nicht-Show, das ist hier die Frage

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Foto: Ünsal Arik, hier mit 3-fach Weltmeisterin Nikki Adler

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ – so das Zitat aus Shakespeares „Hamlet“. Zitiert wird dieser Satz oft in Situationen, die für jemand von existenzieller Bedeutung sind. Eben diese Bedeutung kann auch ein Kampfurteil im Boxsport haben, weil in bestimmten Situationen von Sieg oder Niederlage die weitere Karriere eines Boxers abhängen kann. Fängt sich ein Boxer nach einer langen Serie siegreicher Kämpfe eine Niederlage ein, werden damit oft die vorherigen Erfolge zunichte gemacht.

Zu den Gegebenheiten, um die es hier geht: Eine Boxveranstaltung in Hameln, am 15. Juni 2013. Neben vielen anderen Kämpfen gab es eine Begegnung zwischen dem Regensburger Ünsal Arik [18(18)-1(1)-0] und dem Bosnier Slavisa Simeunovic [4(3)-6(5)-0]. Für Arik sollte das ein Testkampf werden um festzustellen, wie er mit seiner Gewichtsabnahme in einer anderen Gewichtsklasse zurecht kommt. Arik hatte vor, vom Supermittelgewicht 2 Stufen abzusteigen um in Zukunft im Halbmittelgewicht zu kämpfen, weil er sich dort bessere Chancen ausrechnet, weiter vorwärts zu kommen als im stark besetzten Supermittel. Diese Umstellung ging gleichzeitig von statten mit einem plötzlichen Trainer- und Managementwechsel, den Arik vorgenommen hatte. Weiterlesen

Chakhkiev vs Wlodarcyk – Full Fight

Wer den Kampf gestern verpasst hat, hier nochmal eine Aufzeichnung.

Nach einem fulminanten Beginn hofft Rakhim Chakhkiev, dass er den polnischen WBC-Weltmeister vorzeitig bezwingen kann. Doch diese Rechnung ging nicht auf, sondern Chakhkiev verausgabte sich immer mehr und ab dem Ende der 6. Runde begann Wlodarcyk die Lücken zum Kontern zu nutzen, die Chakhkiev mit nachlassender Konzentration bot.

Bei diesem Kampf wurde sicher nicht entschieden, wer der absolut bessere Boxer ist. Die Taktik, der Game-Plan, war das entscheidende Kriterium. Chakhkievs Plan hätte aufgehen können, dafür konnte Wlodarcyk aber zu viel wegstecken, was Chakhkiev an Druck aufbaute. Es gelang Chakhkiev nicht, den Weltmeister zu überrennen. Vielleicht hätte er ab der 5. Runde nur noch locker mitboxen und seinen herausgearbeiteten Vorsprung über die Runden bringen sollen. Aber hinterher ist man eben immer klüger. Für den Mann aus Tobolsk war es die erste Niederlage in seiner Karriere. Er wird wieder kommen, soviel sollte feststehen.

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Wlodarcyk bleibt WBC-Weltmeister

wlodarcyk

Durch einen TKO-Sieg in Runde 8 konnte der Pole Krzysztof Wlodarcyk seinen WBC-Titel im Cruisergewicht verteidigen. Dieses Resultat steht eigentlich im Gegensatz zum Kampfverlauf nach Punkten, zumindest in der ersten Kampfhälfte. Rakhim Chakhkiev begann sehr offensiv und es sah so aus, als würde er den Weltmeister nach belieben beherrschen. Gegen Ende der 3. Runde musste Wlodarcyk sogar runter. Die Pause rettete. Danach hätte Chakhkiev vielleicht merken können, dass es nicht so leicht wird, gegen Wlodarcyk zu gewinnen.

Es schien so, als hätte sich der Herausforderer in den ersten Runden schon etwas zu sehr ausgepowert, weil er den Sieg unbedingt erzwingen wollte. Gegen Ende von Runde 6 und 7 bekam er vom Polen dafür jeweils die Quittung, musste nach Treffern runter und wurde angezählt. In Runde 8 kam dann das Ende. Erst ein Niederschlag und nach Anzählen durch einen Kopfhaken. Während Wlodarcyk voll auf Sparflamme geboxt hat, versuchte Chakhiev seinen Gegner zu überrennen. Das das nicht klappt, hätte er vielleicht spätestens ab Runde 4 merken und seinen Stil ändern müssen. Weiterlesen

Hinweis in eigener Sache

Wir haben ab sofort die Kommentar-Funktion hier auf boxenplus.de entfernt, weil es einigen Witzbolden offenbar Spass macht, uns mit Online-Casino Einladungen, Werbung für Brustvergrößerungen usw. einzudecken. Wer einen Kommentar abgeben möchte, kann das sehr gerne auf unserer Facebookseite machen.

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Wlodarcyk vs Chakhiev – Das Wiegen in Moskau

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Schon wieder steht ein Top-Kampf im Cruisergewicht an. Nach Lebedev vs Jones und Huck vs Afolabi 3 werden morgen, am 21. Juni in Moskau Krzysztof Wlodarcyk und Rahkim Chakhkiev in Moskau gegeneinander antreten. Der polnische WBC-Titelträger wird dabei gegen den in Hamburg lebenden Herausforderer antreten, der in diesem Falle fast so etwas wie ein Heimspiel hat. Sollte der Titel den Besitzer wechseln, wovon man durchaus ausgehen könnte, wird es zu einem bereits jetzt vertraglich vereinbarten Rückkampf in Polen kommen.

Der 3. Mann im Ring wird Daniel Van de Wiele sein, der beide Boxer aus vergangenen Kämpfen kennt. Nicht umsonst wird der Belgier „Mr. Boxing“ genannt. Van de Wiele ist einer der am meisten beschäftigten Ringrichter weltweit. In den letzten 30 Jahren hat er etwa schon 1 000 Boxkämpfe geleitet.

Die Punktrichter sind: Bela Florian (Ungarn), Mark Green (Großbritannien) und Predag Alekic (Montenegro). Also im Kampfgericht ist weder ein Pole noch ein Russe vertreten.

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Das erste Zusammentreffen vor einigen Tagen;

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Das Berliner Sommertheater

Ein Beitrag unseres Gastautors Uwe Betker:

Die Sommerpause im Boxen hat noch nicht angefangen, aber das Sommertheater ist schon im vollen Gange. In der größten deutschen Boulevardzeitung wird der Streit, den Ex-Weltmeister Arthur Abraham (40 Kämpfe, 36 Siege, 28 durch KO, 4 Niederlagen, 1 durch KO) mit seinem Veranstalter Sauerland Event um die Kampfbörse für den nächsten Abraham-Kampf führt, öffentlich ausgetragen.
Die Ausgangssituation ist die: Abraham verlor seinen letzten Kampf am 23.03.2013 gegen Robert Stieglitz (47 Kämpfe, 44 Siege, 25 durch KO, 3 Niederlagen, 2 durch KO) durch TKO und verlor damit auch seinen WBO Titel im Super Mittelgewicht. Wann er wieder einen WM Kampf bekommt, ist unklar. Noch unklarer ist, ob er überhaupt noch einmal Weltmeister werden kann. Da aber Abraham zurzeit mit dem Weltmeister der WBO im Cruisergewicht, Marco Huck (39 Kämpfe, 36 Siege, 25 durch KO, 2 Niederlagen, 1 durch KO, 1 Unentschieden), der einzige Boxer des berliner Veranstalters ist, der gute Einschaltquoten bringt, will man Abraham wieder aufbauen. Weiterlesen

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