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Arturo Gatti – Tod vor 10 Jahren

Eine Kopie aus Wikipedia. Besser kann man Gatti nicht beschreiben:

Arturo „Thunder“ Gatti (* 15. April 1972 in Cassino (Latium), Italien; † 11. Juli 2009 in Porto de Galinhas, Brasilien) war ein kanadischer Profiboxer italienischer Abstammung. Er wurde IBF-Weltmeister im Superfedergewicht und WBC-Weltmeister im Halbweltergewicht.
Der Italo-Kanadier begann 1991 mit dem Profiboxen. Sein Stil galt als besonders spektakulär, weil er sich durch enormen Kampfgeist, gute Schlagkraft und überdurchschnittliche Nehmerfähigkeiten auszeichnete, die er aber auch benötigte, da er oftmals die Defensive vernachlässigte. Mehrmals gelang es ihm trotz schwerster Treffer und am Rande einer Niederlage, den Kampf doch noch zu seinen Gunsten zu entscheiden, was ihm schließlich den Spitznamen The real life Rocky einbrachte. Unbestritten war zudem seine enorme Popularität, die für ausverkaufte Hallen sorgte. Seit 1995 wurden seine Kämpfe von HBO im TV übertragen.

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Das Ring Magazine, die älteste und bedeutendste Boxzeitschrift der USA, wählte vier seiner Kämpfe jeweils zum „Fight of the Year“. Sein erster Kampf gegen Micky Ward 2002, gilt laut Boxexperten und Fachzeitschriften zudem als einer der spektakulärsten und härtesten Kämpfe des Jahrzehnts. Vom legendären Ring-Ansager Michael Buffer, wurde er im Ring stets mit dem Titel „The Ultimate Blood and Guts Warrior“ angekündigt.
2013 wurde er in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen.
(…)

Sein Tod vor genau 10 Jahren:

Am 10. Juli 2009 trat Gatti mit seiner 23-jährigen, brasilianischen Ehefrau und dem gemeinsamen Sohn einen Urlaub im nordbrasilianischen Porto de Galinhas an. Am nächsten Tag wurde er von seiner Frau tot im angemieteten Ferienapartment aufgefunden. Da er Verletzungen an Kopf und Nacken aufwies, schloss die Polizei ein Gewaltverbrechen nicht aus und nahm die Ermittlungen auf. Seine Ehefrau wurde unter Mordverdacht verhaftet, jedoch nach drei Wochen aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen. Die brasilianische Polizei entschied, der betrunkene Gatti habe sich im Ferienresort mit der Handtasche seiner Frau selbst stranguliert. Die Verletzungen an Kopf und Nacken stammen laut mehreren Zeugenaussagen von einer Straßenschlägerei, die Gatti im betrunkenen Zustand mit vier Männern geführt hatte.
Gattis Manager Pat Lynch glaubte diese Version nicht und beauftragte zwei Privatdetektive. Diese gaben im August 2011 bekannt, dass ein Suizid physikalisch ausgeschlossen werden könne, die Autopsie zudem unvollständig durchgeführt wurde und die Ermittlungen inakzeptabel geführt wurden. Die brasilianischen Behörden gaben bekannt, den Fall neu aufzurollen. Ein kanadisches Gericht verhindert derweilen die Auszahlung von Gattis Ersparnissen in der Höhe von rund 6,5 Millionen Dollar an seine Ehefrau und wartet die endgültigen Ermittlungsergebnisse ab.

Boxing Legendary Nights (documentary) – Arturo Gatti v Micky Ward trilogy:

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Ruhe in Frieden Arturo ! Wir werden dich niemals vergessen !

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