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Monats-Archive: Oktober 2017

Boxen in der Literatur: Ernest Hemingway (6) – Ein Boxkampf von Hemingway

Ein Beitrag von Uwe Betker:

HemmingwayErnest Hemingway war ein bekennender Boxfan. Der US-amerikanische Gigant der Weltliteratur kokettierte geradezu mit dem Boxerimage. Er praktizierte auch das Boxen. Berühmt sind Fotos von ihm in Afrika, auf denen zu sehen ist, wie er einen Sparringskampf macht. Belegt ist allerdings nur ein einziger Boxkampf und auf den kann er auch nicht gerade besonders stolz gewesen sein. Stattgefunden hat er im „American Club” in Paris im Juni 1929. Hemingways Gegner war Morley Callaghan, ein kanadischer Schriftsteller. Zuschauer und Zeitnehmer in einer Person war F. Scott Fitzgerald.

Zur Ausgangslage: F. Scott Fitzgerald war 1929 ein berühmter und sehr gut verdienender Schriftsteller. Er hatte 1925 „The Great Gatsby” veröffentlicht und pflegte einen verschwenderischen Lebensstil. Er war mit Hemingway befreundet, der auch schon seinen Durchbruch als Schriftsteller hatte. Vorher hatte Fitzgerald ihn finanziell unterstützt und ihn mit Verlegern bekannt gemacht. Die Freundschaft der beiden war aber vor allem geprägt von Alkohol und Konkurrenz. Weiterlesen

Anthony Joshua vs Carlos Takam – Sollte es ein Rematch geben?

Der Kampf zwischen Joshua und Takam verlief überraschend anders, als man es hätte annehmen können. Carlos Takam, der angeblich nur als Ersatzgegner eingesprungen war, erwies sich als ein stärkerer Brocken, als man ihm zugetraut hätte. Im Gegensatz dazu zeigte Joshua Schwächen. Er holte sich zwar Runde um Runde, war dabei aber weit von der Form entfernt, die er gegen Klitschko hatte. Man merkte, dass ihm bereits nach wenigen Runden die Luft ausging und er Pausen brauchte.

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Ein Abgesang aufs Profiboxen

Ein Beitrag von Uwe Betker:

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 18. Oktober 2017 unter der Rubrik „Sport im TV“ einen Kommentar mit dem Titel „Im Boxen wurde zu lange getrickst“. Dieser Kommentar stellt nicht nur einen Abgesang auf das Profiboxen in Deutschland dar, sondern liefert außerdem eine sehr zutreffende Analyse der Ursachen für diesen Niedergang.

22491982_10209682245321892_6145116496736809285_n Weiterlesen

Katie Taylor neue WBA-Weltmeisterin im Leichtgewicht

Fotos: “The Guardian”

„Es ist bei Weitem die größte Nacht meiner Karriere!“ sprudelte es aus der 31-jährigen Irin Katie Taylor heraus, als sie den ersten Profi-WM-Titel in den Händen hielt. Zuvor lieferte sie sich einen actionreichen Kampf gegen Anahi Esther Sanchez, die den WBA-Titel zuvor in ihrem Besitz hatte.

Die britische und irische Presse feierten Taylor bereits vor diesem Fight als beste irische Sportlerin aller Zeiten. Zumindest dürfte sie mit ihren zahlreichen Amateur-Europa- und -Weltmeistertiteln, sowie dem Olympiasieg von 2012 die erfolgreichste irische Sportlerin sein. Jetzt ist sie im 7. Profikampf innerhalb von weniger als einem Jahr auch bei den Profis Weltmeisterin geworden.

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Jürgen Brähmer und Vincent Feigenbutz – Aufgaben gelöst

Bild: Rainer Gottwald

In den beiden Hauptkämpfen der gestrigen Sauerland-Veranstaltung haben sowohl Vincent Feigenbutz als auch Jürgen Brähmer ihre Aufgaben gut gelöst. Der Karlsruher Feigenbutz besiegte seinen Gegner vorzeitig und der in Schwerin beheimatete Brähmer konnte unter Beweis stellen, dass er noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehört.

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Kampfabend in Schwerin

Bilder: Sauerland -Team

Heute gibt es die letzte Vorrunden-Veranstaltung des WBSS-Turniers in Schwerin. Im Hauptkampf werden Lokalmatador Jürgen Brähmer und der US-Box Rob Brant gegeneinander kämpfen. Während Brähmer einer der erfahrensten Turnierteilnehmer ist, weiß man von Brant recht wenig. Im Gegensatz zu Brähmer, der aus dem Halbschwergewicht auf Supermittel abkochen musste, kommt Brant aus dem Mittelgewicht und musste beim Kampfgewicht zulegen. Beide Boxer sind über die Waage gegangen und dem Kampf steht Nichts im Wege. Der Ausgang des Kampfes ist schwer abzuschätzen, weil man Brant einfach nicht kennt. Letztendlich muss Brähmer seine Erfahrung ausspielen und darf den 12 Jahre jüngeren Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen.

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K1 Warriors – Kampfsportveranstaltung am 4. November Lübeck

K-1 Wariors am 4.11.2017 (live ab 17.30 Uhr), Hanse Halle Lübeck – die größte Kampfsport-Gala im Norden

Europameisterschaft im Kickboxen

Vorverkauf gestartet

Mega-Programm bei der größten Kampfveranstaltung in Deutschland! Am 4. November (ab 17.30 Uhr) wird der Bremer Mohamad Namivandi (Carabao Gym) versuchen, seinen EM-Titel im Kickboxen gegen den griechischen Champion Michail Karamusketas zu verteidigen. Die Europameisterschaft im Schwergewicht ist nur ein Highlight bei den K-1 Warriors in der Lübecker Hanse Halle. Mit-Veranstalter Christian Honhold: “Neben Kickboxen, K-1, MuayThai werden wir auch wieder vier Profiboxkämpfe mit ins Programm nehmen. Dazu auch drei Kämpfe im MMA.”

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Erkan Teper – Kampf abgesagt

Manchmal geschehen Dinge, die kann man gar nicht wirklich glauben. Eigentlich wollte Erkan Teper am Samstag in Göppingen einen Kampf gegen den Griechen Evangelos Lazaridis bestreiten. Doch dazu kam es erst gar nicht.

Der Grund für die Absage lag nicht an den Erkan tepr oder seinem Gegner, die bei dieser Veranstaltung gerne gegeneinander antreten wollten. Der BDB hat bei der Abnahme des Rings offenbar festgestellt, dass der für diesen Kamp aufgestellte Ring nicht den Anforderungen des BDB entspricht. Der Ring hatte die Abmessungen von 4,90 m mal 4,90 m. Der BDB schreibt eine Mindestgröße von 5,50 m mal 5,50 m vor. Da kurzfristig kein Ersatz aufzutreiben war, wurde der Kampf abgesagt. Der Kampf zwischen Teper und Lazaridis soll demnächst in Stuttgart neu angesetzt werden.

Viel und guter Kampfsport in Dorsten

Ein Beitrag von Uwe Betker:

Das Ehepaar Essaoudi stellte in Dorsten wieder einmal ein langes und gutes Kampfsportprogramm zusammen. Es gab insgesamt 24 Kämpfe zu sehen. Es kämpften Kinder, Jungen, Mädchen, Jugendliche und Erwachsene. Sie traten zu zehn K1 Kämpfen – einen davon bestritt Eda Essaoudi und verlor – sieben Amateurkämpfen und sieben Profikämpfen an.

Den Anfang bei den Profis machten Yaser Yüksel (5 Kämpfe, 5 Siege, 3 durch KO) und Ivan Multinovic mit einem Vierrunder im Super Weltergewicht. Zunächst beobachtete er seinen Gegner. Nach einer Zeit begann Yüksel dann sein Spiel. Es war ein grausames Spiel, dass er mit seinem Gegner spielte. Er kreiste um ihn herum, ließ ihn ins Leere schlagen. Immer wieder ließ er mit seiner Linken den Kopf seines Gegners nach hinten schnappen. In der zweiten Runde machte er dann mehr. Das Spiel wurde noch grausamer. In der Mitte der Runde ließ eine unvorbereitet Rechte Multinovic einknicken. In der dritten Runde nahm Multinovic eine Linke an die Schläfe. Er „verlor“ seinen Mundschutz und gewann dadurch genug Zeit, um sich noch mal zu erholen. Yüksel boxte zum Teil ohne Deckung. Er sah aus wie ein Stierkämpfer, der den wütenden Stier ins Leere laufen lässt und besonders nah an den Stier herangeht, um seine Überlegenheit zu demonstrieren. So machte es Yüksel auch. In der vierten Runde machte Yüksel dann schließlich Ernst. Eine Rechts-Links-Rechts-Kombination zum Körper schickte Multinovic zum ersten Mal auf die Bretter. Später brachte eine Links-Rechts-Kombination zum Körper Multinovic erneut runter. Der versuchte auch nur noch das Kampfende zu erreichen, was ihm, mit Glück, sogar gelang.
Sieger nach Punkten: Yaser Yüksel.

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Die Hauptkämpfe in Newark

Die 3 Hauptkämpfe bei der WBSS-Veranstaltung in Newark / USA nahmen ein recht unterschiedliches Ende. Die 3 polnischen Boxer werden dieses Event in recht unterschiedlicher Erinnerung behalten.

Culcay New 2 Weiterlesen

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